Gesamtinhaltsverzeichnis 2017

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Heft 1/2017

umschlag_Vorschau_1-17_druck__CC2017.inddPfarrer Björn Fischer von der Radebeuler Friedenskirche findet im Editorial Gedanken zum Jahreswechsel

Karin (Gerhardt) Baum macht in „Die andere Seite“ auf die aktuelle Ausstellung mit 16 Künstlern in der Radebeuler Stadtgalerie aufmerksam

Dr. Jens Baumann hält in „Relevant oder alles erledigt?“ eine Rück- und Vorschau auf den vor 24 Jahren gegründeten Verein für Denkmalpflege und neues Bauen

Wolfgang Zimmermann besuchte die Premiere „Von einem der auszog das Gruseln zu lernen“ an den Landesbühnen Sachsen

Thomas Gerlach zeigt sich in „Zeichen und Gestalt“ erneut begeistert von der zweiten Ausstellung zur Dresdner Kunst auf der Hohen Straße 35

Sascha Graedtke führt in „Mit Wenzel durchs Jahr 2017“ in die zwölfteilige Lyrikreihe mit Texten des Liedermachers Hans-Eckardt Wenzel ein

Zum Titelbild Januar

Der achteckige, schiefergedeckte Pavillon im Grundstück der Diakonie, Obere Bergstraße 1 u. 3, wurde wahrscheinlich 1893 zum Zeitpunkt des Umbaus der Villa (Ob. Bergstr. 1) errichtet. Es handelt sich um den kleineren von zwei im parkartigen Grundstück vorhandenen Pavillons – der größere steht an der Ecke Obere Bergstraße / Dr.-Rudolf-Friedrichs-Straße und könnte später vorgestellt werden.

Diese kleine Laube hatten die Hausmeister der Radebeuler Diakonie wegen des Verwaltungsneubaus versetzen müssen und sehr ordentlich repariert.

Dietrich Lohse

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Heft 2/2017

Die Großbaustelle zwischen Freiligrath- und Hauptstraße im Spannungsfeld zwischen Abriss und Neubebauung ist Gegenstand des Editorials von Sascha Graedtke

Karin (Gerhardt) Baum berichtet in „Vier vor zwölf oder Bürgertreff in Radebeul-West eröffnet“ von der neuen Initiative für die Erhaltung von Läden und einer lebendigen Straßenkultur

Michael Mitzschke macht in „40 Jahre Restaurierung der Hoflößnitz und Zwingerbaumeister Ulrich Aust“ auf einen Gesprächsabend in Hoflößnitz am 24.2. um 19.30 Uhr aufmerksam

Elisabeth Aust erinnert sich an den Puppenspieler und Regisseur Carl Schröder

Denkmalpfleger Dietrich Lohse begibt sich mit dem Objekt Meißner Str. 172 nunmehr nach der Sanierung auf baugeschichtliche Spuren

Mit Wenzel poetisch durch das Jahr 2017: Das Abschminklied

Zum Titelbild Februar

Die viereckige, hölzerne Gartenlaube über der Anhöhe im Grundstück Freiligrathstraße 4 ist zusammen mit der Mietvilla 1895 entstanden und hat sich leicht ruinös noch bis 2004 erhalten. Die neuen Eigentümer Constanze Schüttoff und Dr. Felix Schubert haben 2004 dann nicht nur das Wohnhaus saniert, sondern auch die Gartenlaube nach Befund neu errichtet und, korrespondierend mit den Fenstern des Hauses, mit einer grauen Lasur versehen. Der ihr eigene Charme wird noch durch die mehrfarbig gestaltete Klinkerwand auf der Straßenseite gesteigert.

Die an den Kanten gefasten Stützen und Riegel bilden die Konstruktion, das Lattenwerk, diagonal und an anderer Stelle orthogonal eingesetzt, bildet Zier und teilweisen Sichtschutz. Das flache Walmdach hatte ursprünglich wohl eine Schieferdeckung, dann Dachpappe, doch die neue Zink-Bahnendeckung ist eine haltbare Alternative, die auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird

Hier sah ich schon Kinder aus dem Hause spielen – ein sicheres Zeichen, dass die Laube auch heute noch angenommen und genutzt wird.

Dietrich Lohse

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Heft 3/2017

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