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Beiträge, die keinem Thema zugeordnet sind

„Wie und warum überhaupt Menschen verreisen?“ –

Daniel Kehlmanns Roman „Die Vermessung der Welt“ hatte am Theater Meißen in einer Bühnenfassung der Landesbühnen Sachsen Premiere Es ist schon ein wagemutiger Rückgriff in die Zeitgeschichte, wenn man solch namhafte Wissenschaftler und Forscher – wie es Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt zweifelsfrei waren – auf der Theaterbühne wieder auferstehen lässt. Denn immerhin Mehr »

Freunde der Kunst – Zwischen Ideal und Realität Reflektionen über den „Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul e. V.“

  Ja, es gibt sie noch in der Lößnitzstadt – die selbstlosen Freunde und Förderer von Künstlern und Kunst. Eine Minderheit, die sich dem Zeitgeist entgegenstemmt und das Gegenteil von „Groß“ und „Laut“ zelebriert. Dennoch blieb es nicht unbemerkt, als sich am 25. Oktober 1999 neun Personen zur Gründung vom „Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul e. Mehr »

Keine Kritik, sondern eine Würdigung

Zur Uraufführung von In Gottes eigenem Land am 29.4. 2017 in den Landesbühnen

Von einem „Theaterwunder“ sprach eine Mitarbeiterin des Hauses in der Pause um zu erklären, wie aus einem noch kurz vor der Uraufführung unfertig erscheinenden Stück ein prächtig bebildertes, von der ersten Minute an mitreißendes und das Publikum in den Bann ziehendes Schauspiel Mehr »

10 Jahre Jugendclub „Weißes Haus“

Das „Weiße Haus“ Radebeul wurde im August zehn Jahre alt. Unsere 26-jährige Autorin Leonore Schicktanz blickt auf ihre eigene Zeit dort und die Entwicklung des Jugendclubs zurück. Um es ein wenig pathetisch zu formulieren: Im „Weißen Haus“ begann und endete meine (frühe) Jugend. Ja, so kann man es sagen, denn immerhin verbrachte ich dort so Mehr »

Tag des offenen Denkmals 2016

Wie in V+R 09/16 angekündigt, fand der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 11.09.16 bei strahlendem Sonnenschein statt. Das Interesse war wieder groß – zur Eröffnung durch die stellvertretende Vorsitzende des Vereins für Denkmalpflege und neues Bauen, Frau Katja Leiteritz, 10 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz 2/3 waren 40 bis 50 interessierte Radebeuler und ein paar Mehr »

„Mit der Elbe leben – Hochwasserschutzmaßnahmen in Radebeul“

Das Leben am Fluss und mit dem Fluss hat seine besonderen Reize und Herausforderungen. Mehrmals hat sich die Elbe seit der Jahrtausendwende bemerkbar gemacht, und wenn wir die Zeitungen aufschlagen, lesen wir immer wieder einmal von der noch nicht bewältigten Abarbeitung der letzten Flutschäden. Besonders hat sich die Flut des Jahres 2002 in das kollektive Mehr »

Titelbild Dezember 2015

Zum Titelbild V+R 12/15 Die evangelische Kirche in Weistropp soll das Weihnachtsheft zieren. Sie hat aus Radebeuler Sicht eine tolle Fernwirkung. Nähert man sich der Kirche, erkennt man, dass in den letzten Jahren von außen einiges erledigt werden konnte – Dachdeckung neue, rote Biberschwanzziegel, Turmhaube mit Schiefer und Spitze mit Kupfer gedeckt, Putzarbeiten ausgeführt, eine Mehr »

„Radobyl und Gvozdec – Radebeul vor 1000 Jahren“

Als Anlass zu Jubiläumsfeiern von Ortschaften in diesem und im nächsten Jahr dient die urkundliche Ersterwähnung, so 1315 des Dorfes Serkowitz und 1366 von Zitzschewig. Die erste derartige Nennung eines Radebeuler Ortsteils erfolgte 1144 für Naundorf. Aber die Besiedlung selbst ist deutlich älter, und hier schlägt die Stunde der Archäologen.
Mit den Burgwällen von Mehr »

Titelbild November 2015

Die letzten Titelbilder zeigten meist bäuerliche Häuser von der linkselbischen Seite. Die Auswahl war groß, weil diese Haustypen vorherrschend sind. Villen dagegen sind hier seltener. Eine solche eher städtische Architektur fiel mir in der Dresdner Straße 42 in Cossebaude auf. Klinkerfassaden sind in Sachsen nicht so häufig – man findet sie oft bei Bahnhöfen und Mehr »

Wo einst Kanonen standen. Das „Dichterviertel“ an der Radebeuler Waldstraße

Kaum einer der Mieter oder Eigentümer eines Heimes in der waldnahen Lage des Radebeuler Dichterviertels weiß, was sich vor über 75 Jahren dort befand. Ein Zeitzeugenbericht:

Im Jahre 1942, dem dritten Kriegsjahr des Zweiten Weltkrieges, bekamen einige Häuser in der Nähe der Radebeuler Waldstraße nahe dem Waldrand der ’Jungen Heide’ Einquartierung von Flaksoldaten. Diese errichteten Mehr »

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