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Beiträge, die keinem Thema zugeordnet sind

Einzug von „Michas Kuchenbude“ in das ehemalige Lößnitzbad

Wir hatten eine nette Einladung für den 1. Mai erhalten: „Michas Kuchenbude“ feiert Einzug ins frühere Lößnitzbad. Einige wissen bestimmt, dass die Leibspeiserei an der Scharfen Ecke in Radebeul – Ost ein gern besuchtes Bistro des Betreibers Micha Wilk ist. Seine zahlreichen Freunde, Anwohner und Werktätige der Betriebe auf der Gartenstraße nutzen gern die Möglichkeit, Mehr »

Kulturelle Bildung machen?

Man ist schon überrascht, wenn man immer wieder von der Notwendigkeit einer „lebenslangen Bildung“ hört, liest und dazu angehalten wird. Man gewinnt den Eindruck, dass sich große Teile der Gesellschaft dieser „lebenslangen Bildung“ entziehen, denn sonst müsste nicht ständig über sie in den Medien berichtet werden. Es ist sogar von „bildungsfernen Schichten“ in der Bevölkerung Mehr »

Editorial Mai 2018

25 Jahre „Spötter-Trio“ Radebeul ist eine Stadt der Künste. Mit Malern, Theater, Oper und Tanz. Neben den Landesbühnen Sachsen und all den anderen Künstlern, erwuchsen auch andere kunstfreudige Menschen, die sich in ihrer Freizeit der Kunst oder Kleinkunst verschrieben haben.
Mit großem Engagement hat das „Spötter-Trio“ in zahllosen Veranstaltungen die Herzen der Menschen in Mehr »

Ist das so…?

Eine Nachbetrachtung zur Bürgerversammlung in Radebeul-West Am 8. Februar dieses Jahres fand in Kötzschenbroda eine Bürgerversammlung zum Sanierungsgebiet Radebeul-West statt. Das Bauamt der Stadt Radebeul in Person des neuen Sachgebietsleiters für Stadtplanung, Olaf Holthaus, stellte nochmals ausführlich die Ergebnisse der im Sommer 2017 erfolgten Umfrage vor. Die Sächsische Zeitung berichtete am 10./11.2.2018 darüber. Allgemeiner Tenor Mehr »

„Radebeuler Künstler – heute“

Überblicksschau anlässlich 35 Jahre Stadtgalerie

Radebeul nimmt im Umland von Dresden eine Sonderstellung ein. Die Dichte der hier wirkenden Künstler ist außergewöhnlich hoch. Während die vorangegangene Ausstellung mit Werken aus dem Bestand der Städtischen Kunstsammlung einen Entstehungszeitraum von vier Jahrhunderten umspannte, gibt die aktuelle Ausstellung einen Einblick in das gegenwärtige Kunstschaffen vor Ort. Unter dem Mehr »

Freunde der Kunst – Zwischen Ideal und Realität Reflektionen über den „Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul e. V.“

  Ja, es gibt sie noch in der Lößnitzstadt – die selbstlosen Freunde und Förderer von Künstlern und Kunst. Eine Minderheit, die sich dem Zeitgeist entgegenstemmt und das Gegenteil von „Groß“ und „Laut“ zelebriert. Dennoch blieb es nicht unbemerkt, als sich am 25. Oktober 1999 neun Personen zur Gründung vom „Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul e. Mehr »

Keine Kritik, sondern eine Würdigung

Zur Uraufführung von In Gottes eigenem Land am 29.4. 2017 in den Landesbühnen

Von einem „Theaterwunder“ sprach eine Mitarbeiterin des Hauses in der Pause um zu erklären, wie aus einem noch kurz vor der Uraufführung unfertig erscheinenden Stück ein prächtig bebildertes, von der ersten Minute an mitreißendes und das Publikum in den Bann ziehendes Schauspiel Mehr »

10 Jahre Jugendclub „Weißes Haus“

Das „Weiße Haus“ Radebeul wurde im August zehn Jahre alt. Unsere 26-jährige Autorin Leonore Schicktanz blickt auf ihre eigene Zeit dort und die Entwicklung des Jugendclubs zurück. Um es ein wenig pathetisch zu formulieren: Im „Weißen Haus“ begann und endete meine (frühe) Jugend. Ja, so kann man es sagen, denn immerhin verbrachte ich dort so Mehr »

Tag des offenen Denkmals 2016

Wie in V+R 09/16 angekündigt, fand der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 11.09.16 bei strahlendem Sonnenschein statt. Das Interesse war wieder groß – zur Eröffnung durch die stellvertretende Vorsitzende des Vereins für Denkmalpflege und neues Bauen, Frau Katja Leiteritz, 10 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz 2/3 waren 40 bis 50 interessierte Radebeuler und ein paar Mehr »

„Mit der Elbe leben – Hochwasserschutzmaßnahmen in Radebeul“

Das Leben am Fluss und mit dem Fluss hat seine besonderen Reize und Herausforderungen. Mehrmals hat sich die Elbe seit der Jahrtausendwende bemerkbar gemacht, und wenn wir die Zeitungen aufschlagen, lesen wir immer wieder einmal von der noch nicht bewältigten Abarbeitung der letzten Flutschäden. Besonders hat sich die Flut des Jahres 2002 in das kollektive Mehr »

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