Themenarchiv: Städtisches

Ein neuer, stiller Brunnen in Oberlößnitz

Der Schnittpunkt der heutigen Straßen Augustusweg und Eduard-Bilz-Straße weitet sich etwas, so dass hier ein kleiner Platz entstanden ist. Die längste Zeit war er namenlos, zwischen 1908 und 1919 nannten ihn die Oberlößnitzer aber Königsplatz (in Erinnerung an den Besuch und festlichen Empfang des sächsischen Königs Friedrich August III 1908 an dieser Stelle) und nun Mehr »

„Tag des Offenen Denkmals 2017“ am 10. September

Der „Tag des offenen Denkmals“ findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 10. September, deutschlandweit unter dem Motto „Macht und Pracht“ statt.
Intention der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist es, Themen zu finden, welche möglichst vielfältige Interpretationsmöglichkeiten zulassen. Im Sonderheft der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zum diesjährigen Tag ist das Motto und seine Möglichkeiten mit folgenden Mehr »

Das Meinholdsche Turmhaus und seine Besitzer

Bei der Vorbereitung der Veranstaltung „Häuser und ihre Besitzer“, die diesmal am 19. Mai bei paradiesischem Wetter im schön restaurierten Gartensaal des „WEINGUTES AUST“ auf der Weinbergstraße 10 in Radebeul stattfand, stieß ich einige Zeit vorher im „Magazin für die Denkmalkultur in Deutschland“ auf einen Artikel mit schönen Abbildungen unserer Weinbergslandschaft. Sie wurde hier sogar Mehr »

Seifensteine erhalten!

Anmerkungen zum Sanierungsgebiet in Radebeul West Man mag darüber streiten, ob zum Ausbau des Schulstandortes in Radebeul West ein Sanierungsgebiet nötig ist oder nicht. Letztlich hat das wenig Sinn, schließlich wurde es bereits beschlossen. Deshalb muss es jetzt eigentlich nur noch darum gehen, wie die Sanierung um die Bahnhofstraße herum von statten geht, also, was Mehr »

Vier vor zwölf

oder Bürgertreff in Radebeul-West eröffnet

Mit einem kleinen Festakt wurde am 11. Januar durch den Radebeuler Oberbürgermeister Bert Wendsche der Bürgertreff in Radebeul-West auf der Bahnhofstraße 8 eröffnet. Mit diesem ungewöhnlichen Experiment soll von Anfang an die Sanierungsmaßnahme in Radebeul-West in enger Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Gewerbetreibenden und Verwaltung transparent begleitet werden. Der freie Blick Mehr »

Nach 69 Folgen in 17 Jahren mit über 3500 Besuchern

(Nicht nur) Reden in Kötzschenbroda schweigt vorerst Am Ende des letzten Jahrtausends hatten sie furios im Luthersaal der Friedenskirche begonnen mit alle acht Sekunden von der Orgelempore rollenden Zeitkugeln und einer Dialogrede über Zeitenwenden und Zeitgefühl. Sie wurden ins Leben gerufen von Pfarrer Wolfram Salzmann, Thomas Gerlach und dem Autor, in den ersten Jahren unterstützt Mehr »

Rückblick und Vorschau – Plätze in Radebeul

Von der Idee bis zur Realisierung ?/ ! Das Interesse an Stadtplätzen ist in der Radebeuler Öffentlichkeit ungebrochen. Der „verein für denkmalpflege und neues bauen ev.“ initiierte dazu im Frühjahr eine Veranstaltung und spannte den Bogen der Vorträge von realisierten Objekten bis zu geplanten Vorhaben. Landschaftsarchitekten und Frau Funke von der Stadtverwaltung Radebeul, Mehr »

Es ist etwas hinzugekommen

Kunst wird bekanntermaßen sehr unterschiedlich vom Rezipienten angenommen. Solange es sich um Werke handelt, seien es Bilder, Musikstücke oder Geschriebenes, kann das jeder mit sich selbst ausmachen, ob’s gefällt oder durchfällt.
Ganz anders ist es mit Werken der bildenden Kunst im öffentlichen Raum, die von allen Menschen konsumiert werden müssen.
Hier herrscht in Mehr »

„Tag des Offenen Denkmals 2016“ am 11. September

In diesem Jahr wenden wir uns in Radebeul vorrangig Wohngebäuden zu.
Radebeul wird neben den historischen Dorfkernen insbesondere durch seine vielfältige Wohnbebauung der Ober- und Niederlößnitz geprägt. Zumeist verbinden wir damit Villen, Winzerhäuser, Weingüter. Weniger im Bewusstsein sind die kleinen Siedlungsgebiete aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie z. B. die zwischen Kötitzer Mehr »

Klima – Geschichte der Messungen

Die Wetterwarte in Wahnsdorf feiert ihren 100. Geburtstag

Auch nach der Verlegung des Königlich Sächsischen meteorologischen Instituts nach Dresden im Jahre 1905 und der auf Empfehlung des mächtigen Landeskulturrates erfolgten Umbenennung in Königlich Sächsische Landeswetterwarte im Jahre 1907, hatte deren Direktor Paul Schreiber größere Schwierigkeiten, eine an die Zentrale gebundene, geeignete und langfristig gesicherte Beobachtungs- Mehr »

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