Themenarchiv: Aus Städten und Gemeinden

Markt 1 in Moritzburg – ein interessantes Haus mit vielen Fragezeichen

Während meiner Zeit als Artikelschreiber für Vorschau + Rückblick gab es hin und wieder mal ein Thema, das in der Ablage schmorte. Erst hatte ich einen interessanten Ansatz zu einem historischen Gebäude, sammelte ein paar Stichworte, aber fand schließlich, dass es an einer bestimmten Stelle nicht weiterging. Also erst mal in die Ablage! So geschehen Mehr »

30 Jahre Krapenberg – Ein Grund zum Feiern? (1. Teil)

30 Jahre Krapenberg – Ein Grund zum Feiern? Vor 30 Jahren fand sich eine Hand voll Enthusiasten zusammen, um eine Karriere als Hobbywinzer zu beginnen. Die Motive waren wohl neben der Liebe zur Natur, die Aussicht auf Meißner Wein als sog. 3. Währung, mit der man in der DDR viel erreichen konnte, sei es ein Mehr »

Die Radebeuler SPD feiert ihr 125-jähriges Jubliäum

Der SPD-Ortsverein Radebeul gedenkt seiner Geschichte

und lädt Interessierte zur Historien-Radtour ein Seit November 2016 trifft sich regelmäßig die AG Geschichte der SPD in Radebeul, um die Geschichte der Sozialdemokratie in Radebeul zu erforschen. Anlass dafür ist das 125. Jubiläum des Sozialdemokratischen Vereins für Lindenau und Umgebung, der am 29. Oktober 1892 im Gasthof Mehr »

Vollsperrung der Bahnhofstraße ODER Einladung zum Stadtteilfest

Radebeul-West bereitet sich auf großes, buntes und musikalisches Frühlingsspektakel vor Am 13. Mai 2017 lädt die Stadt Radebeul sowie die Gewerbetreibenden in Radebeul-West alle hiesigen Anwohner, interessierten Mitbürger und Einwohner der umliegenden Gemeinden herzlich zum Frühlingsspektakel nach Radebeul West ein. Bereits zum dritten Mal wird der Tag mit zahlreichen Angeboten und Aktionen für Jung und Mehr »

Verleihung des Sächsischen Bürgerpreises

Dies war innerhalb einer Woche die zweite Preisverleihung an der ich teilnahm.
Grund war der Vorschlag der Großen Kreisstadt Radebeul, unseren Verein Radebeuler Monatsheft e.V. „Vorschau & Rückblick“ für den Sächsischen Bürgerpreis, gestiftet vom Freistaat Sachsen, der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank und der Stiftung Frauenkirche vorzuschlagen. Zum sechsten Mal erfolgte dessen Vergabe, mit Mehr »

Der „eiserne Ziller“ im Lößnitzgrund

Aller guten Dinge sind drei – also will ich noch ein drittes, für Radebeul wichtiges Beispiel für eine einer Person gewidmeten Gusseisentafel vorstellen. Dieses soll dann die lockere Folge (sh. V+R 08/15, V+R 02/16) solcher Tafeln in Radebeul beenden.
Doch nun sollten wir uns in den Lößnitzgrund nahe des alten E-Werkes begeben, was am Mehr »

Gebaut, um zu überzeugen

Zur Eröffnung des Pressenhauses der Hoflößnitz am 28.05.16 Wer in den letzten Monaten aufmerksam unser Heft gelesen hat, dem konnte die Bedeutung der Hoflößnitz für die Außenwirkung Radebeuls als größter Ort entlang der Sächsischen Weinstraße einerseits und die Binnenwirkung dieses Identität stiftenden Ensembles aus Architektur und kultivierter Weinlandschaft für viele Radebeuler andererseits nicht entgehen (vgl. Mehr »

Es tat sich was in der Finsteren Gasse

Sensible Gemüter unter den Lesern möchten vielleicht weiterblättern, denn sie könnten vermuten, in den folgenden Zeilen wird „Schröckliches im Sinne einer Moritat“ ausgebreitet, etwa der Überfall einer Postkutsche, ein Diamantenraub oder gar Mord! Aber nein, ich kann Sie versichern, es wird eher harmlos, es geht um Straßenbau, genauer gesagt, um die Reparatur eines Radebeuler Weges Mehr »

„Tafeln“ in Radebeul

Glaubt man einigen Medienberichten, so leben und wohnen in Radebeul nur wohlsituierte Bürger und Millionäre. Doch es gibt auch Menschen, die auf Lebensmittelspenden und das Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter angewiesen sind. Jeden Mittwoch verteilen wir in der Ausgabestelle der Radebeuler Tafel gespendete Lebensmittel an ca. 50-70 Tafelgäste. Seit Anfang 2015 koordiniere ich im Auftrag der Radebeuler Mehr »

Ein gedenkender Rückblick – Was geschah am 25. Februar 1956?

Bei einem Besuch des Friedhofs in Radebeul Ost las ich auf dem Grabstein der Familie Bilz – ich spreche von Friedrich Eduard Bilz (1842–1922) – auch jenes denkwürdige Datum: 25. Februar 1956. An dem Tag starben u.a. die Urenkelinnen von F.E. Bilz, Ursula (14) und Barbara (12) Arnold, bei dem wohl schwersten Eisenbahnunglück in Sachsen. Mehr »

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