Themenarchiv: Aus Städten und Gemeinden

Gedanken über die Elbe hinüber – gibt es etwas Verbindendes?

Ein Fluss von der Größe der Elbe bei Dresden kann schon trennend wirken für Städte und Dörfer am linken und rechten Ufer. Die Menschen haben aber über die Jahrhunderte bis heute immer wieder nach Möglichkeiten gesucht, um diese Trennung zu überwinden.
Da wir uns in der Redaktion seit diesem Jahr vorgenommen haben, Vorschau & Mehr »

(K)eine Kirche für Niederlößnitz

Im Mittelpunkt des Gedenkjahres 2014 steht, hier wie überall, die Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Da geht es fast unter, dass mit Ober- und Niederlößnitz gleich zwei der Ursprungsgemeinden unserer Stadt heuer 175. Geburtstag hätten. Diese Überlagerung ist nichts Neues. Schon die 75. Jahrestage ihrer Konstituierung als politische Gemeinden am Mehr »

Lange Kultur- und Kneipennächte

- auf dem Dorfanger von Altkötzschenbroda am 25. und 26. April ab 18 Uhr bis Mitternacht Unter dem Motto „Kneipen, Kunst und Kühe“ starten am 25. und 26. April die 14. Langen Kultur- und Kneipennächte in Altkötzschenbroda. Kneipen, Cafés, Geschäfte, Galerien, Ateliers und Werkstätten sind bis in die Nacht geöffnet. Über 30 Einrichtungen werben mit Mehr »

Editorial April 2014

Mein Arbeitsweg führt mich vorwiegend die Meißner Straße entlang. Trotz des immer gleichen Weges hab‘ ich noch ein Auge für Veränderungen rechts und links der Fahrbahn. So hoffte ich schon lange, dass sich für eine kleine aber feine, leider über die Jahre sehr gealterte Villa gegenüber des „Autohauses Gommlich“ ein Liebhaber findet, der sich des Mehr »

Neuer Pfarrer in Coswigs Ev.-Luth. Kirchgemeinde Peter-Paul ab Februar 2014

Vor 13 Jahren begann Pfarrer Ullrich Schuster in Coswig seinen Dienst. Im letzten „Zweiklang“, den Mitteilungen der Ev.-Luth. Kirchgemeinden Peter-Paul Coswig und Brockwitz-Sörnewitz, verabschiedeten sich nun Ingrid und Ullrich Schuster von ihren Gemeindemitgliedern. „Es waren meist aufregende Zeiten miteinander“, schreiben sie.
Da der Abschied von Schusters in den verdienten Ruhestand lange bekannt war, wurde Mehr »

Die Unkersdorfer Kirche

Im 1999 nach Dresden eingemeindeten Unkersdorf gehören Schule, Kindergarten, Dorfkonsum, Poststelle, Telefonzelle und Tankstelle nun schon länger der Vergangenheit an. Unkersdorf kann aber eine Kirche und einen Gasthof aufweisen. Begibt man sich von diesem und der vor ihm stehenden Nagelschen Säule auf der durch das Dorf führenden Straße bergab, so gelangt man bald zum Mittelpunkt Mehr »

Nachgefragt –

ein paar Infos zum Fortgang zu den von mir in den letzten Jahren für „Vorschau & Rückblick“ bearbeiteten Themen An den langen Winternachmittagen und beim Auskurieren einer Erkältung ließ ich einige eigene Beiträge für unser Heft Revue passieren. Dabei fiel mir auf, dass manche Themen mit Fragen endeten, bzw. zwar ein Radebeul betreffendes Thema vorgestellt Mehr »

Kondolenz statt Audienz

Ein Nachtrag zum »Wundermann von Kötzschenbroda«

Im Herbst brachte die ›Vorschau‹ einen zweiteiligen Beitrag über den »Wundermann von Kötzschenbroda« Wiljalba Frikell, den ersten großen Varietékünstler, der sich in der Lößnitz häuslich niederließ. Längst war es an der Zeit, einmal fundiert und ausführlich an ihn zu erinnern. Mehr »

Unsere alten Handwerksmeister – Hermann Claus

Als ich dem Radebeuler Hermann Claus gegenübersitze, fordere ich ihn mit der Frage „hat Handwerk wirklich goldenen Boden?“ etwas heraus. Ein kurzes Nachdenken und er sagt: „Ja, wenn man sein Fach gut gelernt hat, täglich fleißig ist und sich theoretisch und technisch auf dem Laufenden hält, kann man zu Wohlstand gelangen“. Ich bin neugierig geworden, Mehr »

Thienemänner in der Lößnitz

Familiengeschichtliche Betrachtungen zum 150. Todestag von Wilhelm Thienemann Der Name Thienemann ist allen an Heimatgeschichte und Weltliteratur interessierten Radebeulern selbstverständlich ein Begriff. Das liegt nicht so sehr an den Thienemännern als an den Thienefrauen oder, besser gesagt, den reichen Thienetöchtern Adele, Marie und Martha aus Zitzschewig – auch bekannt als »die Jungfern vom Bischofsberg« –, Mehr »

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