Themenarchiv: Lesen und Literatur

Editorial 6-18

Einige Gedanken zur Nachbarschaft. Wir alle haben Nachbarn. Manche kennt man, manche nicht. Manchmal ein Hallo über den Gartenzaun, manchmal ein Gruß bei einer Begegnung. Aber manchmal ist Nachbarschaft etwas ganz Besonderes. Es klinkt zunächst nach einer Banalität des Alltags, aber manchmal wird aus Alltag Tradition. Auf Initiative in meinem Haus, also wo ich wohne, Mehr »

Editorial Mai 2018

25 Jahre „Spötter-Trio“ Radebeul ist eine Stadt der Künste. Mit Malern, Theater, Oper und Tanz. Neben den Landesbühnen Sachsen und all den anderen Künstlern, erwuchsen auch andere kunstfreudige Menschen, die sich in ihrer Freizeit der Kunst oder Kleinkunst verschrieben haben.
Mit großem Engagement hat das „Spötter-Trio“ in zahllosen Veranstaltungen die Herzen der Menschen in Mehr »

Ein armer Teufel wünscht sich »die Hölle«

Radebeul, das zeigten gerade wieder die Jubiläumsausstellungen der Städtischen Kunstsammlung und der Stadtgalerie, hat seit langem eine beeindruckende Künstlerdichte aufzuweisen. Schon im 19. Jahrhundert zog es mehr Maler-, Musiker- und SchriftstellerInnen in die an Reizen reiche Lößnitz, als im kollektiven Gedächtnis Platz finden. Zu den inzwischen gründlich Vergessenen zählt auch der einst weit über die Mehr »

Editorial 4-18

Zwischen Town und Zaun!

Die Überschrift klingt zunächst vielleicht seltsam. Aber sprachgeschichtlich sind die beiden Wörter eng verbündet. Town, der heutige Begriff für Stadt im Englischen, ist tatsächlich der deutschen Sprachwanderung entlehnt und leitet sich von Zaun ab. Dies hat vielerlei Gründe. Viele Städte haben sich in den Jahrhunderten mit Stadtmauern oder Abgrenzungen umgeben. Dresden Mehr »

Ist das Kunst oder kann das weg?

Die Frage, was ist Kunst, bewegt seit Jahrhunderten die Gemüter. Freilich wird sie erst in unserer Zeit so radikal gestellt, was sicher noch auf andere Aspekte in der Entwicklung der Gesellschaft verweist. Und mit dieser Frage schwingt auch immer wieder der Vorwurf des Dilettantismus mit, wobei man heute diesem durchaus positive, befreiende Aspekte gegenüber dem Mehr »

Sachsen dreht am Museumsrad

Heutzutage sind Begriffe dehnbar. Jeder mag unter einer Sache verstehen, was ihm genehm ist. Der Begriff „alternative Fakten“ ist zwar zum Unwort des Jahres erklärt und stellt scheinbar die Welt auf den Kopf, aber man sollte es nicht so verbissen sehen. Alles ist möglich, nichts steht mehr fest: Ist es nun ein Museum oder ist Mehr »

Editorial März 2018

Frühlingserwachen mit Hindernissen in Radebeul!
Während der Frühjahrsputz in den Haushalten in Sichtweite rückt, beherrschen auch weitreichende städtebauliche Themen die Agenda der Radebeuler Bürgerschaft. Derzeit ist das Sanierungsgebiet in Radebeul-West, namentlich die Bahnhofsstraße, ein großes Thema. (Im Heft dazu mehr) Stadtentwicklung hat zum Teil für Jahrzehnte eine nicht unerhebliche Bedeutung für die Ausrichtung tragender Mehr »

Editorial Februar 2018

Ich bekomme täglich ca. 10-15 Mails. Vorwiegend beinhalten sie Informationen über bundesweite oder auch regionale Initiativen, die gestartet wurden, um Missstände zu beseitigen oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Vor ein paar Tagen erhielt ich eine etwas andere Mail. Es war die Ankündigung der Auslobung des David -Schmidt -Preises für soziales und sozialpolitisches Engagement. Mehr »

Die Post denkt mit!

Ein Nachtrag zum Grafikmarkt Anfang November 2017 Besucher des Grafikmarktes Anfang November 2017 staunten nicht schlecht, als sie an unserem Stand Exemplare der originalen Hefte von „Vorschau und Rückblick“ aus den 1950er und 1960er Jahren ausliegen sahen, die gegen eine kleine Spende mitgenommen werden konnten. Davon wurde gern Gebrauch gemacht, schon vor dem Mittag waren Mehr »

Anlässlich ihres 150. Geburtstages einen würdigenden Blick auf Käthe Kollwitz

„Ich bin einverstanden damit, dass meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfebedürftig sind,“ so Käthe Kollwitz. Ein Werk von der Künstlerin, eine kleine Plastik von 38 Zentimeter Höhe, bekannt unter dem Namen „Pietá“, sorgte Jahrzehnte nach dem Tod von Käthe Kollwitz (1867-1945) für Aufsehen. Mehr »

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