Themenarchiv: Lesen und Literatur

Editorial 09-17

Wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, sicher schon bemerkt haben, bin ich durch meine Mitarbeit im Kommunikationsteam sehr an den Diskussionen über die Gestaltung des Sanierungsgebietes Radebeul-West interessiert und verfolge auch alle Äußerungen in Tageszeitungen. Der Artikel in der SZ vom 1. August „Baumprotest in der Bahnhofstraße“ gab mir zu denken. Warum? Nach Wunsch der Mehr »

Editorial 8-17

Und wieder taucht die Stadt ganz punktuell in ihr alljährlich wiederkehrendes Sommerloch. Es ist, als nähme sich auch das rennende Jahr so kurz nach dem Zenit, hier wie andernorts, eine wohlverdiente Pause und verharrt in sommermatter Gemächlichkeit.
Ganz unverkennbar ist zu vernehmen, wie einzelne das Stadtleben prägende Einrichtungen ihre Türen nun temporär verschlossen halten. Mehr »

Editorial 07-17

In einer Diskussion um das Fällen alter Bäume vor Schloss Wackerbarth äußerte ein Radebeuler Stadtrat sinngemäß: 80jährige Bäume haben das Alter erreicht, dass sie gefällt werden können. Woher rührt nur ein solches Geringschätzen von bestehendem Großgrün in der Stadt? Dieses Thema beschäftigt mich immer wieder. Zur Zeit sind es die drei ausgewählten Gestaltungsvarianten für die Mehr »

Editorial Juni 2017

Liebe Leserinnen und Leser unserer „Vorschau & Rückblick“! Allmonatlich halten Sie eine neue Ausgabe unserer Kulturzeitschrift in den Händen. Allmonatlich ist das Heft gefüllt mit unterschiedlichsten Beiträgen von lokaler Kultur und Kunst. Allmonatlich trifft sich unser Redaktionskollegium am ersten Donnerstag des Monats, um den Inhalt des neuen Heftes zu besprechen. Jede Ausgabe stellt immer wieder Mehr »

Editorial 05-17

Schade, dass zu Ostern Wunschzettel nicht üblich sind, die gehören ja eher zu Weihnachten. Ich hätte nämlich für Radebeul einige Wünsche aufgeschrieben. Angeregt durch meine Tätigkeit im Kommunikationsteam für das Sanierungsgebiet im Bürgerbüro auf der Bahnhofstraße, erfahre ich ja Wünsche und auch Beschwerden der Anwohner. Und ein Wunsch, der immer wieder auftaucht, ist ein Kino Mehr »

Editorial 4-17

Es ist für eine kleine Stadt wie Radebeul durchaus bemerkenswert was in diesen Monaten neben dem Glasinvest-Areal dem Abriss anheim fällt. Nicht unerwähnt sollte da auch der Komplex der ehemaligen Theaterwerkstätten der Landesbühnen Sachsen bleiben. Immerhin bildeten die Gebäude auf der südlichen Seite der Meißner Straße über viele Jahrzehnte die Heimstatt für Malsaal, Tischlerei, Schlosserei Mehr »

Editorial 03-17

„Die Oper müsst ihr euch unbedingt ansehen. Sie ist klasse inszeniert und die Musik erst, einfach toll! “ Soweit die Empfehlung von mehreren Freunden. Die Zusammenfassung lieferte dann unser Redaktionsmitglied Wolfgang Zimmermann in seiner Rezension im Februarheft. Es geht um das Stück „Samson et Dalila“, der Oper von Camille Saint-Sa?ns in den Landesbühnen Sachsen. Ich Mehr »

Mit Hans-Eckardt Wenzel poetisch durch das Jahr 2017

Das Abschmink-Lied Still vom Klatschen und vom Schreien
Über meine derben Witze,
Steh ich plötzlich vor den Reihen,
Einsam, all der leeren Sitze. Ausgetrocknet sind die Lippen,
Hals und Kopf sind leer gesungen,
Stechend ist in meiner Rippen
Käfig mir mein Herz gesprungen. Stunden später, müd, beim Feste,
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Editorial 2-17

Seit einigen Wochen bietet die Blickachse von der Ecke Freiligrath- und Meißnerstraße in Richtung Lößnitz derzeit ganz unverstellte Perspektiven. Das über ein Jahrzehnt verlassene und trostlos anzuschauende Areal mit verfallenden Baracken und ruinösem Glasinvest-Gebäude wird seit Herbst vergangenen Jahres sukzessive beräumt. Letzte Betonstützen inmitten eines Trümmerberges zeugen vom Baufortschritt, oder besser derzeitigem Baurückschritt. Das verglaste Mehr »

Buchpremiere „Von eytel Raub und Strauchdieberey“ am 20. Januar 2016 in der Stadtgalerie

Nach Dresden und Leipzig werden nun Chemnitz´ wilde Neunziger durch einen Roman beleuchtet Chemnitz in den Neunzigern. Bittere Not für die einen, Goldgräberstimmung für die anderen. Das Werk von Generationen wird verzockt, und zum Zug scheint zu kommen, wer dreist genug ist. Für Heranwachsende ist die Autorität zerbrochen und keine neue in Sicht. Wer mit Mehr »

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