Themenarchiv: Glossen und Editorials

Editorial 07-17

In einer Diskussion um das Fällen alter Bäume vor Schloss Wackerbarth äußerte ein Radebeuler Stadtrat sinngemäß: 80jährige Bäume haben das Alter erreicht, dass sie gefällt werden können. Woher rührt nur ein solches Geringschätzen von bestehendem Großgrün in der Stadt? Dieses Thema beschäftigt mich immer wieder. Zur Zeit sind es die drei ausgewählten Gestaltungsvarianten für die Mehr »

Editorial Juni 2017

Liebe Leserinnen und Leser unserer „Vorschau & Rückblick“! Allmonatlich halten Sie eine neue Ausgabe unserer Kulturzeitschrift in den Händen. Allmonatlich ist das Heft gefüllt mit unterschiedlichsten Beiträgen von lokaler Kultur und Kunst. Allmonatlich trifft sich unser Redaktionskollegium am ersten Donnerstag des Monats, um den Inhalt des neuen Heftes zu besprechen. Jede Ausgabe stellt immer wieder Mehr »

Editorial 05-17

Schade, dass zu Ostern Wunschzettel nicht üblich sind, die gehören ja eher zu Weihnachten. Ich hätte nämlich für Radebeul einige Wünsche aufgeschrieben. Angeregt durch meine Tätigkeit im Kommunikationsteam für das Sanierungsgebiet im Bürgerbüro auf der Bahnhofstraße, erfahre ich ja Wünsche und auch Beschwerden der Anwohner. Und ein Wunsch, der immer wieder auftaucht, ist ein Kino Mehr »

Editorial 4-17

Es ist für eine kleine Stadt wie Radebeul durchaus bemerkenswert was in diesen Monaten neben dem Glasinvest-Areal dem Abriss anheim fällt. Nicht unerwähnt sollte da auch der Komplex der ehemaligen Theaterwerkstätten der Landesbühnen Sachsen bleiben. Immerhin bildeten die Gebäude auf der südlichen Seite der Meißner Straße über viele Jahrzehnte die Heimstatt für Malsaal, Tischlerei, Schlosserei Mehr »

Editorial 03-17

„Die Oper müsst ihr euch unbedingt ansehen. Sie ist klasse inszeniert und die Musik erst, einfach toll! “ Soweit die Empfehlung von mehreren Freunden. Die Zusammenfassung lieferte dann unser Redaktionsmitglied Wolfgang Zimmermann in seiner Rezension im Februarheft. Es geht um das Stück „Samson et Dalila“, der Oper von Camille Saint-Sa?ns in den Landesbühnen Sachsen. Ich Mehr »

Editorial 2-17

Seit einigen Wochen bietet die Blickachse von der Ecke Freiligrath- und Meißnerstraße in Richtung Lößnitz derzeit ganz unverstellte Perspektiven. Das über ein Jahrzehnt verlassene und trostlos anzuschauende Areal mit verfallenden Baracken und ruinösem Glasinvest-Gebäude wird seit Herbst vergangenen Jahres sukzessive beräumt. Letzte Betonstützen inmitten eines Trümmerberges zeugen vom Baufortschritt, oder besser derzeitigem Baurückschritt. Das verglaste Mehr »

Editorialn 01-17

Wiener Walzer
Zum 1. Januar gehört für viele Leute das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. 50 Millionen Fernsehzuschauer. Sehr feierlich das Ganze, die Lackschuhe blitzen um die Wette. Gegeben wird: Walzer. Einer nach dem anderen. Man lauscht ergriffen.
Warum das? Warum an der Schwelle zum Neuen zwei Stunden volkstümliche Klänge aus den Tagen von Mehr »

Editorial 12-16

Kurz nach meinem Geburtstag beginnt in den Geschäften die kommerzielle Weihnachtszeit. Dann ist es wieder Anfang September! Selbst das spätsommerliche Weinfest liegt noch in relativer Ferne. Längst haben wir uns daran gewöhnt in luftiger Sommerbekleidung an Pfefferkuchen und anderen Begehrlichkeiten vorbei zu defilieren. Nein, es ist noch nicht dran, wirft man sich affirmativ entgegen. Erkläre Mehr »

Editorial 11-16

Am 15.Oktober geriet die Rückfahrt aus dem Urlaub unter Zeitdruck: Die Verleihung des Radebeuler Kunstpreises stand 19.30 Uhr an, und die wollte ich nicht verpassen. Schon zum elften Mal war der Preis zu vergeben. Diesmal wurde er Reinhard Zabka alias Richard von Gigantikow überreicht. Eine sehr gute Entscheidung, wie ich finde. Weshalb? Erstens bereichert Reinhard Mehr »

Editorial 10-16

Verschlungene rätselhafte Wege, die keinesfalls zielführend sein müssen – ein Labyrinth – eine herrliche Metapher griechischer Mythologie. Derzeit auch in Radebeul durchaus zu erfahren. Wie sollte man sonst die derzeitige Verkehrssituation beschreiben?
Es mutet an, als ergösse sich vor den Toren des Herbstes ein kaum zu ermessendes Füllhorn an Geldern, um das Straßengeflecht unserer Mehr »

Copyright © 2007-2017 Vorschau und Rückblick. Alle Rechte vorbehalten.