Themenarchiv: Leserbriefe

Leserzuschrift: Die Hoflößnitz – ein Schatz Radebeuls – oder?

Vorschau und Rückblick – der Titel dieses Monatshefts sollte nicht nur gestandene Radebeuler zum wachsamen Betrachten der Vorgänge in ihrer Stadt anregen. Einem regelmäßigen Besucher Radebeuls mag dies auch einmal gestattet sein, vor allem wenn dieser seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnten hier befreundete Familien aufsucht und sich dadurch mit der Gegend längst auch innerlich verbunden Mehr »

Leserzuschrift

Dem Umstand Rechnung tragend, dass unser Januarheft bereits schon vor den Weihnachtsfeiertagen ausgetragen wird, und eingedenk der nicht unüblichen liturgischen Praxis, die Weihnachtszeit zum 2. Februar, mit Mariä Lichtmess ausklingen zu lassen, ist die nachstehende Geschichte durchaus nicht als Verspätung anzusehen. Mehr »

Leserbrief: Der Umzug des Denkmalamtes von Radebeul nach Großenhain

Erfahrungen mit dem Umzug der Denkmalbehörde von Meißen nach Großenhain konnten wir bei der Sanierung unseres Fachwerkhauses im ländlichen Meißner Raum schon sammeln. Die freundlichen Meißner Mitarbeiter, die uns immer – ob am Telefon oder persönlich vor Ort – mit guten Ratschlägen und Hinweisen direkt und individuell beraten hatten, vermissen wir leider inzwischen sehr. Mehr »

Erhalten ist Stillstand

Vom verantwortungsvollen Umgang mit Radebeuls Ressourcen

H. Knoch Radebeul – die Garten- und Weinbaustadt – eine Stadt zum Genießen für alle Anwohner, Besucher und willkommene Gäste. Geprägt wird dieses unverwechselbare Image vor allem von der großzügig angelegten, meist parkähnlichen Grundstücksgestaltung und -bebauung. Während vor der politischen Wende in der damaligen DDR die meisten denkmalarchitektonischen Kostbarkeiten Mehr »

Eingesandt

Unser Leser Dr. Friedemann Schulze aus Erfurt schrieb schon im November u.a.: »Ich finde, dass Ihre Euch wirklich steigert und immer wieder interessante Themen findet.« Darüber hinaus machte er die Redaktion auf einen Beitrag in der ›Thüringer Allgemeinen‹ vom 14. Oktober 2010 aufmerksam, der von Herbert Hänel berichtet, der im Oktober in der thüringischen Landeshauptstadt Mehr »

Eingesandt: Radebeul 21=?

Nach 1990 haben die Bürger und die Stadtverwaltung von Radebeul in Eigeninitiative, verbunden mit viel Eigenkapital und Fördergeldern, in Altkötzschenbroda ein urbanes Kleinod für die Stadt, die auch oft das Sächsische Nizza genannt wurde und wird, geschaffen. Dieses Kleinod wurde durch die Jahrhundertflut 2002 bedroht, teilweise zerstört und wiederum mit viel Eigeninitiative, Eigenkapital und staatlichen Mehr »

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