Im Editorial widmet sich Ilona Rau einleitend der überaus gelungenen künstlerischen Umrahmung zur Eröffnung der Barlach-Ausstellung im Käthe-Kollwitz-Haus in Moritzburg

Karin (Gerhardt) Baum wirbt in Kommune, Kunst und Grafikmarkt Zum 40. Geburtstag – Ideen statt Blumen zum Kommen, Sehen, Erwerben und Mitfeiern in die Elbsporthalle am 4. November

Ilona Rau lädt mit Leben in der DDR – Fotoausstellung von Harald Hauswald
mit Texten von Stefan Wolle in die derzeitige Ausstellung im Foyer der Landesbühnen Sachsen ein

Jens Baumann berichtet in Bismarcks Treppe vom Baufortschritt am Radebeuler Bismarckturm und bittet um weitere Unterstützung zur Vollendung des aufwendigen Vorhabens

Ilona Rau macht mit „Der hat’s gekonnt“ auf die beachtenswerte Sonderausstellung zum 80. Todestag von ERNST BARLACH in Moritzburg aufmerksam

Dietrich Lohse berichtet mit Büchertreffpunkt Naundorf von einem gern genutzten Buchumschlagsplatz in einer Gartenparzelle in Altnaundorf

Im Novemberheft lesen Sie:

  • Karin (Gerhardt) Baum
    Kommune, Kunst und Grafikmarkt
    Zum 40. Geburtstag – Ideen statt Blumen
  • Jens Baumann
    Bismarcks Treppe
  • Angelika Guetter
    „Das Licht auf der Piazza“ hatte Premiere an den Landesbühnen Sachsen
  • Ilona Rau
    Leben in der DDR – Fotoausstellung von Harald Hauswald
    mit Texten von Stefan Wolle
  • Wolfgang Zimmermann
    „Wir arbeiten und sie tun nichts!“ – Zu Dantons Tod an den Landesbühnen Sachsen
  • Ilona Rau
    „Der hat’s gekonnt“
    Sonderausstellung zum 80. Todestag von ERNST BARLACH in Moritzburg
  • Dietrich Lohse
    Büchertreffpunkt Naundorf
  • Bertram Kazmirowski
    Buchrezension: Sebastian Hennig widmet sich Theodor Fontane
  • Glosse
  • Radebeuler Miniaturen
  • LYRISCHE ENTDECKUNGEN – NOTSCHRIFTEN-VERLAG

Zum Titelbild

Im Weinberg, mit Lusthaus

Ist die Lesezeit vorüber und das Laub abgefallen, zeigt sich die Tektonik der Treppen und Terrassen wieder auf das Schönste.
Jetzt ist wieder Zeit, diverse Sehenswürdigkeiten im Berg zeichnerisch zu erkunden.
Steigende und fallende Perspektiven sind oftmals verwirrend beieinander – das braucht es Ruhe und eine sichere Hand.
Karl Kröner schrieb es einst und besser kann man es wohl nicht schildern:
Der Frühling, als die Hoch-Zeit der Lößnitz allgemein bewundert, da er sie mit Blühendem verschwenderisch bekränzt, verhüllt noch nicht die Formspannung ihrer Struktur wie die dichte Vegetation des Sommers. Im Herbst öffnen sich wieder Durchblicke in lichter werdendes Laub, doch erst der Winter enthüllt die Harmonie ihres Baues und klärt mit grafischer Bestimmtheit über seine Proportionen, die natürlichen wie die künstlich gewordenen, auf. Der Zauber der Lößnitzlandschaft vermag in der Verschmelzung von Traum und Wirklichkeit über viele Erlebnisstufen von immer sich erneuernder Wirkung tragen.

Dietmar Kunze

 

 

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