Im Namen der Redaktion stimmt im Editorial Sascha Graedtke unsere treue Leserschaft auf die Vorweihnachtszeit mit all ihren Facetten ein

Stadtgaleristin Karin (Gerhardt) Baum verabschiedet sich in ihrer Rückschau zum „40. Radebeuler Grafikmarkt“ als verantwortliche Leiterin

Zur Kunstpreisverleihung 2018 an Jens Kuhbandner hielt Thomas Gerlach die Laudatio, die in Auszügen nachzulesen ist

Thomas Gerlach philosophiert in „Aus eigener Tasche“ über den drohenden schmerzlichen Verlust des geschätzten Bargeldes

Angelika Guetter besuchte die neue Inszenierung der Oper „Fidelio“ an den Landesbühnen
Sachsen

Dietrich Lohse beschreibt in „Ein Glöckner“ kam zurück von der Wiederanbringung einer Sgraffito-Arbeit von Hermann Glöckner am alten Gasthof von Reichenberg

Karl Uwe Baum begibt sich mit Des Volkes Weisheit wiederholt in einen Exkurs zum Sanierungsgebiet Radebeul-West/ Bahnhofstraße

 

Im Dezemberheft lesen sie:

  • Editorial
  • Karin (Gerhardt) Baum
    40. Radebeuler Grafikmarkt
  • Thomas Gerlach
    Zur Kunstpreisverleihung 2018 an Jens Kuhbandner
  • Volkmar Kretzschmar
    Gelebte Städtepartnerschaft von Radebeul und St. Ingbert
  • Thomas Gerlach
    Aus eigener Tasche
  • Angelika Guetter
    „Fidelio“ an den Landesbühnen Sachsen neu inszeniert
  • Birgit Ebert
    Heilpflanzen: Ingwer
  • Angela Malele
    Gemeinsamer Auftritt mit Gastchor aus den Niederlanden
  • Dietrich Lohse
    Denkmalpflege: „Ein Glöckner“ kam zurück
  • G. Gampe und H. Seibt
    Der 68er Jahrgang zu Gast im Gymnasium Luisenstift
  • Karl Uwe Baum
    Des Volkes Weisheit
  • Leserbrief
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Lyrische Entdeckungen – Notschriften-Verlag

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Am Anfang der Bennostraße

Das Haus Bennostraße 7, auch Haus Leonhardt, 1843 erbaut mit spätklassizistischer Gestaltung (Denkmaltopografie Stadt Radebeul) bildet zusammen mit einem Nebengebäude an der Hoflößnitzstraße sowie mit einer geschwungenen Mauer und einem schmiedeeisernen Tor (um 1904) eine städtebaulich reizvolle Anlage.

Ein Park mit altem Baumbestand lässt auf eine Zeit schließen, in der große Grundstücke unparzelliert und unbebaut, den Reiz der Gartenstadt Radebeul ausmachten.

Zusammen mit den Häusern Friedland (Bennostraße 11) und Bennostraße 15 kann man, wie auch auf der Weinbergstraße, einen Eindruck von der ursprünglichen Bebauung der Oberlößnitz gewinnen.

Die alten Straßenzüge verliefen bekanntlich parallel des Hangfußes.

Reizvolles Motiv zum Zeichnen ist eben die Auflösung der Grundstückseinfriedung mit dieser Torsituation, dem barockisierenden Gitter, flankiert von den beiden kugelbekrönten Säulen.

Ob die Grundstückseinfahrt bei dem heute z.T. lebhaften Verkehr genehmigungstechnisch möglich wäre, sei dahingestellt.

Außerdem: das viele Laub im Herbst und die Streupflicht der Gehwege bei Eis und Schnee stellen ordnungsamtstechnisch für die Anlieger sicherlich eine besondere Herausforderung dar.

Dietmar Kunze

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