Im Editorial macht Sascha Graedtke auf das 25jährige Bühnenjubiläum des bekannten Kabarettensembles „Spötter-Trio“ aufmerksam, welches im Mai in der Coswiger Börse diesbezüglich einen Gala-Abend präsentieren wird

Dr. Jens Baumann berichtet in „25 Jahre Verein für Denkmalpflege und Neues Bauen Radebeul e.V.“ von der wechselvollen Geschichte des Vereins

Thomas Gerlach ergänzt aus anderer Sicht in Zwischen Traum und Wirklichkeit Gedanken zum vorangegangenen Beitrag

Bertram Kazmirowski erläutert in Veränderungen gestalten in Zeiten des Wandels über die Umstrukturierungen der katholischen Gemeinde in Radebeul und Umgebung

Karl Uwe Baum greift in Denkpause? wiederholt Gedanken zum Sanierungsgebiet in Radebeul-West und den damit verbundenen Problemen auf
Beitrag zur Denkmalpflege: Dietrich Lohse Umnutzung alter Gebäude, hier von Kulturdenkmalen

Im Maiheft lesen sie:

  • Editorial
  • Dr. Jens Baumann
    25 Jahre Verein für Denkmalpflege und Neues Bauen Radebeul e.V.
  • Thomas Gerlach
    Zwischen Traum und Wirklichkeit
  • Angelika Guetter
    »Der Vetter aus Dingsda« an den Landesbühnen in Radebeul
  • Wolfgang Zimmermann
    »Bertholderbeere«
  • Bertram Kazmirowski
    Veränderungen gestalten in Zeiten des Wandels
  • Birgit Ebert
    Heilpflanzen
    Wurzelpetersilie – Petersilienwurzel
  • Karl Uwe Baum
    Denkpause?
  • Dietrich Lohse
    Umnutzung alter Gebäude, hier von Kulturdenkmalen
  • Sebastian Hennig
    Anfangsstunde kehrt wieder
  • Sascha Graedtke
    NATURAVISION – Von Radebeul in die Welt! (Teil 1)
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • LYRISCHE ENTDECKUNGEN – NOTSCHRIFTEN-VERLAG

 

Zum Titelbild Mai

Am Eingang zum Lößnitzgrund

Wie bereits im März ist die Umrundung des Geländes rings um den Grundhof ein regelmäßiges „Muss“ für das Skizzieren.
Jedes Mal bin ich beeindruckt, mit welchem Feingefühl und Sinn für Proportion und Maß die Architekten Rometsch und Suppes (1906 / 1924) die Baulichkeiten des Grundhofes abrundeten.
Hier passierte kein Auftrumpfen, kein Protz, hier waltete Disziplin und ein Einfühlen in die überkommene Bausubstanz, heute würde man es „behutsames Weiterbauen“ nennen.
Städtebaulich gekonnt ist die Platzierung des Hauses Paradiesstraße 56 im Übergang zum Abfallen der Straße in den Lößnitzgrund.
Im Hintergrund vermittelt das Gebäude Paradiesstraße 58 mit seinem wohlgeratenen Dachreiter den Übergang zum Park und dem Giebel des Hauptgebäudes „Grundhof“ (siehe Titelblatt März).
Leider sind im Laufe der letzten Jahre Garagenbauten, wenn auch mit steilem Dach, hinzugekommen, die diese Gebäudestellungen im unmittelbaren Sichtbereich gelegen, eigentlich deutlich stören.
Aber, der Skizzierende kann diesen Makel wettmachen, indem er diese Baukörper zurückhaltend betrachtet, eine analoge Fotografie kann das nicht leisten.

Dr. Dietmar Kunze

 

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