Auszüge aus dem aktuellen Heft:

Im Editorial reflektiert Karl Uwe Baum Fragen über aktuelle und künftige kulturelle Zukunftsvisionen für Radebeul

Karin (Gerhardt) Baum macht in ihrem Beitrag 39. Radebeuler Grafikmarkt – gelebte Kreativität vor Ort auf den jährlich wiederkehrenden Künstlermarkt Anfang November aufmerksam

Jens Baumann rekurriert in Wozu soll Bismarck in die Schule auf die geschichtliche Bedeutung von Bismarck bis in unsere heutige Zeit

Hobbywinzer Frank Michael beschreibt in 30 Jahre Krapenberg – Ein Grund zum Feiern? die Geschichte eines Weinberges im äußersten Westen von Radebeul

Wolfgang Zimmermann besuchte mit
„Wie und warum Menschen überhaupt verreisen“ – „ Die Vermessung der Welt“ an den Landesbühnen Sachsen die jüngste Schauspielpremiere
Denkmalpflege: Dietrich Lohse beschreibt in Markt 1 in Moritzburg die interessante Geschichte eines Hauses

 

Im Novemberheft lesen sie:

  • Editorial
  • Karin (Gerhardt) Baum
    39. Radebeuler Grafikmarkt – gelebte Kreativität vor Ort
  • Jens Baumann
    Wozu soll Bismarck in die Schule
  • Wolfgang Zimmermann
    „Von den Streuobstwiesen“ bis zum „Großen Zicker“
  • Frank Michael
    30 Jahre Krapenberg – Ein Grund zum Feiern?
  • Birgit Ebert
    Heilpflanzen: Haselnuss
  • Wolfgang Zimmermann
    „Wie und warum Menschen überhaupt verreisen“ – Zur Premiere „ Die Vermessung
    der Welt“ an den Landesbühnen Sachsen
  • Dietrich Lohse
    Denkmalpflege: Markt 1 in Moritzburg
  • Glosse
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Hans-Eckardt Wenzel
    Mit Wenzel poetisch durch das Jahr

 

Zum Titelbild November 2017

Welche Laube könnte passend sein zum Monat November? Es wird kühler im Herbst, Regen fällt öfter, aber hin und wieder gibt’s noch etwas Sonnenschein. Dann sitzt man lieber drin.
Solch eine Laube muss man sich etwas geschlossener vorstellen, sie hat Fenster und eine Tür – wie der Pavillon, der auf der Paradiesstraße 36 über die Mauer lugt.
Die Villa Sydow (seit 2005 als „Villa Madelon“ bezeichnet) wurde 1852 gebaut und um 1910 erweitert, heute ist sie einschließlich des Neubaus eine Pflegeeinrichtung. 1898 hat die Firma Gebr. Ziller für den Pavillon eine Zeichnung eingereicht und genehmigt bekommen. Da Moritz Ziller bereits 1895 starb, müsste Gustav Ziller (gestorben 1901) den Pavillon, der ganz der Verkleinerung eines Zillerschen Alpenhauses entsprach, entworfen haben.
Der mit Schiefer gedeckte und ocker gestrichene kleine Putzbau wurde 2005 saniert und hat schon etwas Patina erhalten. Leider hat auch ein „Spraykünstler“ auf der Putzfläche seine Marke hinterlassen, so sind die Zeiten … !

Dietrich Lohse

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