Im Editorial berichtet Sascha Graedtke von einer gelebten Nachbarschaft in seinem Wohnumfeld

Karin (Gerhardt) Baum macht in »Sprösslinge Mit Spass« Kunststudenten und Meisterschüler in der Radebeuler Stadtgalerie auf die aktuelle Ausstellung aufmerksam

Iris Wilhelm und Michael Mitzschke berichten in Denkmalpflege: Zwei Einladungen von Gartenpflege und Bauherrenpreis von aktuellen Themen

Karl Uwe Baum stellt in Kulturelle Bildung machen? zahlreiche Fragen an unser kulturelles Umfeld

Günter Baby Sommer lädt in XJAZZ in Radebeul zur neuen Reihe einer wachsenden musikalischen Radebeuler Tradition ein

Ilona Rau lädt in Einzug von »Michas Kuchenbude« in das ehemalige Lößnitzbad zum Besuch einer neuen gastronomischen Örtlichkeit ein

Denkmalpfleger Dietrich Lohse macht in Ein Moritzburger Teich im Wandel auf eine naturelle Moritzburger Besonderheit aufmerksam

 

Im Juniheft lesen sie:

  • Editorial
  • Karin (Gerhardt) Baum
    »Sprösslinge mit Spass« Kunststudenten und Meisterschüler in der Radebeuler Stadtgalerie
  • Iris Wilhelm/ Michael Mitzschke
    Denkmalpflege: Zwei Einladungen
  • Karl Uwe Baum
    Kulturelle Bildung machen?
  • Günter Baby Sommer
    XJAZZ in Radebeul
  • Ilona Rau
    Einzug von »Michas Kuchenbude« in das ehemalige Lößnitzbad
  • Sascha Graedtke
    NATURAVISION – Von Radebeul in die Welt! (Teil 2)
  • Dietrich Lohse
    Ein Moritzburger Teich im Wandel
  • Marina Lienert
    Badfest wie zu Zeiten von Bilz am 2. Juni
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Dr. Ingrid Koch
    Elke Hopfe – Innensichten
  • Wolfgang Zimmermann
    »Der Schatten malt das Licht!«
  • LYRISCHE ENTDECKUNGEN – NOTSCHRIFTEN-VERLAG
  • Kulturtermine
  • Zum Titelbild
  • Impressum

Zum Titelbild Juni

Hohlweg, oberhalb des Strakengrundes

Das Motiv gibt in Andeutungen, der Bildausschnitt des Titelblattes ist begrenzt, einen Teil des Spazierweges zwischen Strakengrund und dem „Haus in der Sonne“ wider.

Der Weg ist, von oben kommend, anmutig geschwungen, links fällt der Blick über einen terrassierten Hang hinunter zum ehemaligen Bilz’schen Sanatorium und über die Stadt Dresden. Rechts entdeckt man ehemalige Weinterrassen, welche seit der Reblauskatastrophe nicht wieder aufgerebt wurden – entsprechende Hinweistafeln belehren uns darüber, wie die Natur sich das Ihre zurückerobert.

Geheimnisvoll knickt der Weg in Folge nach rechts unten ab und führt dann, wenn auch etwas steil, hinab zur Weinbergstraße (Hohlweg).

Die dargestellte Baugruppe folgt in ihrer Geschossigkeit dem stark abfallenden Hang.

Die Frage hat mich in der Vergangenheit immer bewegt: wie haben früher die Anwohner ihre Kohlen bekommen? und: Wo hat das Kohlenauto gewendet, denn unten ging’s nicht weiter – bis zu dem Zeitpunkt, als ein Heilsbringer eine Straße hat bauen lassen.

Also: heute ist das Problem geklärt, keine Frage mehr, zumindest für das Kohlenauto, falls noch jemand mit Kohlen heizt.

Dr. Dietmar Kunze

 

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