Auszüge aus dem aktuellen Heft:

Mensch, ärgert Euch nicht, ruft Ilona Rau der Radebeuler Stadtverwaltung im Editorial zu

Karin (Gerhardt) Baum berichtet über den Förderkreis der Stadtgalerie Radebeul e.V.

Zum Tag des Offenen Denkmals 2017 lädt Katja Leiteritz ein

Wolfgang Zimmermann besuchte die Ausstellung „Reisen, reisen in die weite Ferne… !“ in Coswig

Die Kunstspuren Radebeul laden zum Tag des Offenen Ateliers ein

Dietrich Lohse stellt einen neuen stillen Brunnen in der Oberlößnitz vor

 

 

Im Septemberheft der Printausgabe lesen Sie:

  • Karin (Gerhardt) Baum
    Freunde der Kunst – Zwischen Ideal und Realität
  • Bertram Kazmirowski
    (Be)lohnenswerter Ausflug
  • Katja Leiteritz
    Tag des Offenen Denkmals 2017
  • Wolfgang Zimmermann
    Reisen, reisen in die weite Ferne…!
  • Birgit Ebert
    Heilpflanzen: Der Granatapfel
  • Thomas Gerlach
    Kunstspuren Radebeul laden zum Tag des Offenen Ate|iers..
  • Dietrich Lohse
    Ein neuer. stiller Brunnen in Oberlößnitz
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Rainer Schicktanz
    Denk ich… an das Lößnitzbad ..
  • Glosse
  • Hans-Eckhardt Wenzel
    Mit Wenzel poetisch durch das Jahr…………
  • Kulturtermine
  • Zum Titelbild
  • Impressum

Zum Titelbid September 2017

Zeitgleich zum Bau der großen Villa Eduard-Bilz-Straße 23 (Fa. Ziller, wohl Arch. Steinmetz) entstand 1906 südlich von dieser ein Pavillon über rechteckigem Grundriss. Selten harmoniert in Radebeul eine Laube, respektive Pavillon. so gut mit dem Hauptgebäude, insbesondere drücken das die Dachform [Mansarddach] und das Material der Dachdeckung (Bíberschwanzziegel) aus. Der Pavillon steht in der Tiefe des Grundstücks auf einem bepflanzten Erdhügel. Durch die aktuellen Eigentümer wurde das Holz- und Lattenwerk repariert und weiß gestrichen und die Laube von allen Personen der Familien Lippik und Petzholtz (3 Generationen) oft genutzt.
Eine Besonderheit besteht hier darin, dass diese Laube unterkellert ist. Genauer müsste ich sagen, dass sie über einem alten Kellergewölbe errichtet wurde, was auch o.g. Erdhügel erklärt. Es wird vermutet. dass hier ein älteres Wohnhaus, wahrscheinlich Winzerhaus, um 1900 durch die Fa. Ziller abgerissen wurde, der Keller aber blieb bestehen. Dass diese Laube weder in der Denkmalliste noch in der Denkmaltopografie Radebeul erwähnt ist, halte ich für ein Versäumnis.

Dietrich Lohse

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