Im Editorial erinnert sich Ilona Rau an einen spannenden Vortrag von Dr. Sebastian Storz über Johann Joachim Winckelmann im vollbesetzten Minckwitzschen Weinberghaus

Sascha Graedtke berichtet in „Schätze, dem Himmel so nah!“ von bedeutsamen Funden im Turmknopf der Friedenskirche, welche Anfang September nach der Sanierung wieder an ihren Platz zurückkehren

Katja Leiteritz lädt mit ihrem Beitrag Tag des offenen Denkmals 2018 zum Besuch von Radebeuler Baudenkmälern ein, welcher dieses Jahr unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ steht

Björn Reinemer gratuliert in Ein Tusch dem Meister zum 75. Geburtstag des Musikers Günter Baby Sommer

Georg Kabisch berichtet in 175 Jahre Männerchor Radebeul e.V. – „Liederkranz 1844“ über das bevorstehende Jubiläum, Veränderungen und Pläne des traditionsreichen Vereins

Sven Böttger macht in Bläserquintett CARION aus Dänemark auf das kommende Benefizkonzert in Coswig/Neusörnewitz aufmerksam

Dietrich Lohse gibt in NIEDERLÖSSNITZ Geschichtlicher und wirtschaftlicher Abriss anhand seiner Straßen und Bauwerke einen vertiefenden Einblick in die Entwicklung eines Radebeuler Stadtteils

 

Im Septemberheft lesen Sie:

  • Sascha Graedtke
    Schätze, dem Himmel so nah!
    Historisch bedeutsame Funde im Turmknopf der Friedenskirche
  • Katja Leiteritz
    Tag des offenen Denkmals 2018
  • Björn Reinemer
    Ein Tusch dem Meister
    Zum 75. Geburtstag von Günter Baby Sommer
  • Georg Kabisch
    175 Jahre Männerchor Radebeul e.V.
    „Liederkranz 1844“
  • Wolfgang Zimmermann
    „Bizarr und romantisch!“
    Neue Ausstellung von Anne Benz im REWE-Markt Schaarschuh
  • Sven Böttger
    Bläserquintett CARION aus Dänemark
    Zum Benefzkonzert in Coswig/Neusörnewitz zu Besuch
  • Birgit Ebert
    Heilpflanzen: Das Bohnenkraut
  • Thomas Gerlach
    Indiversen
    Ein neuer Ausstellungsraum im Lügenmuseum
  • Dietrich Lohse
    NIEDERLÖSSNITZ Geschichtlicher und wirtschaftlicher Abriss anhand
    seiner Straßen und Bauwerke
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Glosse
  • LYRISCHE ENTDECKUNGEN – NOTSCHRIFTEN-VERLAG

 

Titelbild September 2018

Weinbergstraße

Schade, möchte man sagen, der bröckelnde Charme dieser Häusergruppe ist der Sanierung zum Opfer gefallen.
Aber im Ernst, Gott sei Dank hat sich jemand dieses Ensembles angenommen, welches so markant auf halbem Hang positioniert ist und von vielen Stellen aus der Stadt zu sehen ist.
Der linke Teil dürfte, dem Ursprung nach, eines der ältesten Gebäude am Ort sein. Eine spätere „Modernisierung“ verlieh dem Komplex für damals ein zeitgemäßes Aussehen, jedoch blieben Maß und Proportion unverletzt.
Die Septemberskizze zeigt die Häuser Nr. 48 und 48a noch im bekannten Äußeren: der hölzerne Anbau an der Westseite, errichtet um 1882, ist noch vorhanden.
Ich erinnere mich gern an diverse Silvesterfeiern bei M. Heuser – für Feuerwerkskörper mussten wir kein Geld ausgeben, das damalige Steigenberger-Parkhotel sparte nicht damit. Außerdem war der Blick frei über Dresden und das Gedränge am Spitzhaus entfiel damit für uns Feiernde.

Dr. Dietmar Kunze

 

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