Sascha Graedtke berichtet im Editorial über einen Fund im Radebeuler Stadtarchiv

Angelika Guetter widmet sich in Anlässlich ihres 150. Geburtstages einen würdigenden Blick auf Käthe Kollwitz der aktuellen Ausstellung in Moritzburg

Bertram Kazmirowski gibt in Fingerzeige aus dem Gangstermilieu einen Einblick auf die Premiere von Brechts »Arturo Ui« an den Landesbühnen

Bertram Kazmirowski berichtet in Die Post denkt mit! Ein Nachtrag zum Grafikmarkt Anfang November 2017 zudem von einer bemerkenswerten Kuriosität

Dietrich Lohse erinnert in Reinhold Langner – »Zum Zweiten« (Teil1) an einen Künstler, der in Radebeul noch einige sichtbaren Spuren hinterlassen hat

Thomas Gerlach macht in Interieur Underground `89 auf die Eröffnung eines neuen Ausstellungsraumes im Lügenmuseum aufmerksam

 

 

Im Januarheft lesen sie:

  • Angelika Guetter                                                        Anlässlich ihres 150. Geburtstages einen würdigenden Blick auf Käthe Kollwitz
  • Bertram Kazmirowski
    Fingerzeige aus dem Gangstermilieu
    Zur Premiere von Brechts »Arturo Ui« an den Landesbühnen
  • Eva Oehmichen
    Eine Bürgerwerkstatt für Radebeul
  • Wolfgang Zimmermann
    »Wo sich das Spielzeug ein Stelldichein gibt!«
  • Bigit Ebert
    Heilpflanzen: Chia-Samen (Salvia Hispanica L)
  • Bertram Kazmirowski
    Die Post denkt mit!
    Ein Nachtrag zum Grafikmarkt Anfang November 2017
  • Wolfgang Zimmermann
    »Um dreie soll’se mal kommen!« –
    Im Kulturbahnhof hatte das Grimmsche Märchen
    vom »Rumpelstilzchen« Premiere
  • Dietrich Lohse
    Reinhold Langner – »Zum Zweiten« (Teil1)
  • Angelika Guetter
    »Die goldene Gans oder was wirklich
    kleben bleibt«
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Leserzuschrift
  • Thomas Gerlach
    Interieur Underground `89
    Eröffnung eines neuen Ausstellungsraumes im Lügenmuseum
  • Kulturtermine
  • Zum Titelbild
  • Impressum

 

Titelbild Januar 2018

Im Weinberg

Es ist für mich jedes Mal ein Erlebnis, besonders im Winter wenn Schnee liegt, unsere Weinberge zu durchstreifen.
Dabei ist faszinierend, wie diese künstlich geschaffene Terrassenlandschaft unter Bezug auf Höhenlinien den Hang horizontal gliedert. Das Interessante dabei sind die vertikal angelegten steilen Treppen, die funktionell die Nutzbarkeit der einzelnen Weinfelder ermöglichen.
Damit ergeben sich Schneisen mit steil aufragenden Natursteinmauern zur Linken und zur Rechten.
Besonders reizvoll sind die Entdeckungen von sogenannten „sekundär“ versetzten, behauenen Sandsteinen, d.h. Steine, die ehemals eine andere Funktion hatten, jedoch zum Wegwerfen zu schade waren. Auch damals wurde gespart.
Die grafische Gliederung wird oft unterstützt durch Unterstände bzw. Aussparungen in den Stützwänden, die dem Winzer bei Schlechtwetter Schutz vor Regen und starken Winden boten.
Ein Schluck vom Selbstgemachten mag ihm dabei durchaus die Zeit vertrieben haben.
Trotzdem ist der Aufstieg schweißtreibend und manchmal auch „atemberaubend“ wie auch der Ausblick auf unsere Stadt.

Dr. Dietmar Kunze

 

 

PS: Katja, ich liebe Dich!!!!!

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