Gegenstand des Editorials von Sascha Graedtke sind kleine Veränderungen im Stadtleben und ein Seitenblick auf die derzeitige Neugestaltung des Rosa-Luxemburg-Platzes im Herzen der Stadt

Karin (Gerhardt) Baum lädt in „Indianerland für immer – Kinderzeichnungen von Holger John und Claus Weidensdorfer“ zur aktuellen Ausstellung in die Radebeuler Stadtgalerie ein

Bertram Kazmirowski berichtet in „Über das Sommertreffen des Vereins »Radebeuler Monatshefte e.V.« „ verschmitzt über ein wunderschönes Treffen im Minckwitzschen Weinberghaus

Frank Andert wirbt in seinem Beitrag (Kurzfassung der Rede zur Ausstellungseröffnung) „Hobby: Winzer“ für die aktuelle Fotoausstellung in der Hoflößnitz

Karin (Gerhardt) Baum macht in „Radebeuler Begegnungen – Exkursion von der Oberlößnitz nach Kötzschenbroda“ auf den kommenden kulturellen Stadtspaziergang aufmerksam

Dietrich Lohse rezensiert in »Zauberhaftes Radebeul – Silhouetten der Wein-, Villen- und Gartenstadt« das neu herausgegebene Buch von Jürgen Helfricht

Im Augustheft lesen sie:

  • Editorial
  • Karin (Gerhardt) Baum
    Indianerland für immer – Kinderzeichnungen von Holger John und Claus Weidensdorfer in der Radebeuler Stadtgalerie
  • Bertram Kazmirowski
    Über das Sommertreffen des Vereins »Radebeuler Monatshefte e.V.«
  • Frank Andert
    Hobby: Winzer
    Aus der Rede zur Ausstellungseröffnung in der Hoflößnitz
  • Karin (Gerhardt) Baum
    Radebeuler Begegnungen
    Exkursion von der Oberlößnitz nach Kötzschenbroda
  • Dietrich Lohse
    »Zauberhaftes Radebeul – Silhouetten
    der Wein-, Villen- und Gartenstadt«
  • Björn Reinemer
    Eine Steigerung ist immer möglich!
  • Siegrun Garre
    Tag des offenen Gartens in Radebeul
  • Thomas Gerlach
    Radebeuler Miniaturen
  • Winfried Altmann
    Leserbrief
  • Glosse
  • Lyrische Entdeckungen – Notschriften-Verlag
  • Kulturtermine
  • Zum Titelbild
  • Impressum

 

Titelbild August 2018

Wackerbarths Ruhe, Pavillon mit Uhr Wie geschickt haben es unsere Vorfahren doch verstanden, ihren Bauwillen und Baugedanken behutsam und (ein bisschen) zurückhaltend in die umgebende Landschaft, die irgendwie natürlich auch von Menschenhand geschaffen wurde, einzubetten.

Dieses Gewusel von Mauern, Wegen, Treppen, Weinspalieren in den unterschiedlichsten Richtungen und den kräftigen Dominanten Belvedere und Jakobstein ist Anreiz zum Zeichnen.

Wieviele Skizzen habe ich den Jahren versucht und dann doch in den Papierkorb geworfen.

Dr. Dietmar Kunze

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