Themenarchiv: Bauwerke

Titelbild Juli 2015

Zum Titelbild  07/15 Als Familie Matthes / Schürbrand dieses ehemalige Pfarrhaus in Naustadt 2008 in Erbbaupacht übernahm war der Pfarrer längst ausgezogen, nur die Kantorin wohnte noch hier. Erfreulich ist, dass mit dem Gemeindesaal im EG neben Wohnungen noch ein Teil des kirchlichen Lebens im Hause stattfindet, so hörte ich einmal Gesang im ehemaligen Pfarrhaus Mehr »

Titelbild Juni 2015

Das Titelbild für Januar war eine Windmühle, man muss aber generell für das Gebiet der linkselbischen Täler zur Kenntnis nehmen, dass es hier mehr Wassermühlen gibt, bzw. gab. Deshalb möchte ich jetzt die zu Klipphausen gehörende „Lehmannmühle“ vorstellen. Das technische Denkmal war immer eine Mahlmühle – dazu gehören heute noch der Mühlgraben, die drei Gebäude Mehr »

100 Jahre Erwerb der Hoflößnitz durch die Gemeinde Oberlößnitz

Einladung zur Veranstaltung “Bauliche Veränderungen in der Hoflößnitz – Planungs- und Baufortschritte mit Baustellenbesichtigung”
Mit der Versteigerung des “ehemaligen Staatsweinberggutes Hoflößnitz” 1889, welches neben fast 24 ha Land u.a. auch das Spitzhaus umfasste, kam dieses in Teilen an drei private Erwerber. Die größte versteigerte Parzelle war die, die wir heute mit dem Gebäudeensemble der Mehr »

Titelbild April 2015

Die Kirche von Naustadt bei Scharfenberg ist wirklich alt – erste Nennung 1346 -, was man heute kaum vermuten würde. Für die Erscheinung war die prägende Umgestaltung als Saalkirche in den Jahren 1591-98 wesentlich, hinzu kam der Neubau des Kirchturms 1717 unter Ratsmaurermeister Johann Christian Fehre und seinem Sohn Johann Gottfried Fehre, die an der Mehr »

Titelbild Februar 2015

Unter den vielen in Deutschland noch erhaltenen Bismarcktürmen nimmt der Cossebauder Turm schon eine Sonderstellung ein: er stammt nicht aus der Feder von Architekt Wilhelm Kreis (sein Modell „Götterdämmerung“ wurde vielfach variiert und gebaut), er ist eher klein und hat nicht so eine Silhouettenwirkung wie der Radebeuler Turm.
Nach Plänen des Loschwitzer Architekten Richard Mehr »

Titelbild Januar 2015

Am linkselbischen Ufer stand nahe dem Dorf Gohlis schon sehr lange eine hölzerne Bockwindmühle, die jedoch 1828 ein Sturm zerstörte. Nach vier Jahren Bauzeit drehten sich 1832 dann die Flügel einer neuen Holländermühle, die größer und sicherer war als die Bockwindmühle. 1914 stellte der Müller Max Heide jedoch den Mahlbetrieb ein. Fortan war die Mühle Mehr »

125. Geburtstag von Gerhard Madaus – sein Wirken und bauliche Zeugnisse in Radebeul – eine Einladung

Bei der Ideenfindung zu geeigneten Themen für das Vereins-Vortragsprogramm 2015 wurde das Jubiläum „125. Geburtstag – Gerhard Madaus (1890 -1942)“ vorgeschlagen.
Ja, da war doch einmal eine Firma Madaus in Radebeul, irgendetwas mit Pflanzenmedizin, konnten wir uns erinnern. In den 90er Jahren hatte jemand auch mal in der Zeitung gelesen, dass die Nachkommen der Mehr »

EISKELLER IN MORITZBURG

Einer oder mehrere? – da ist unsere Sprache offenbar variabel! Keller gehört im Deutschen wie u.a. auch Teller, Gebäude zu einer Wortgruppe, die keine unterschiedliche Schreibweise für Singular und Plural kennt. Nach meinen Recherchen vor Ort müssen wir, um auf die Überschrift zurück zu kommen, von Plural, also von mehreren Eiskellern ausgehen, die hier einmal Mehr »

Bürgerbahnhof Kötzschenbroda? – eine Wortmeldung zum Thema Stadtentwicklung

Bahnhöfe sind Zwischenstationen. Sie erzählen von Menschen, die ankommen und Abschied nehmen, die sich als Wartende oder eilig aneinander vorbei Hastende flüchtig begegnen. Aber auch die Bahnhöfe selbst haben eine eigene interessante Geschichte. Die vom Bahnhof in Radebeul-West beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gelegen an der ältesten Fernbahnstrecke Deutschlands, gehörte das Bahnhofsensemble Mehr »

Das wechselnde Niveau einer Straße im Laufe der Zeit

Die Weinbergstraße in Oberlößnitz Wer auf engstem Raum etwas vom Charakter der Lößnitz spüren möchte, sollte bitte die Weinbergstraße in ihrer vollen Länge abschreiten, gleichgültig, ob von oben nach unten oder umgekehrt. Ich sage bewusst Schreiten, nicht Fahren (obwohl das bei vorgeschriebenen 30 km/h auch möglich ist), man nimmt nach allen Seiten viel mehr wahr.
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