Themenarchiv: Denkmalpflege und Neues Bauen

Leserzuschrift

Sehr geehrte Redaktion, herzlichen Glückwunsch zum Artikel von Ilona Rau zum „Farb-Anstrich“ des Gymnasiumsanbau
Luisenstift im Augustheft, denn der Begriff „Farbgestaltung“ ist hier wohl Fehl am Platze. Was sagen eigentlich die Lehrer und Schüler des Gymnasiums dazu? Sind sie eigentlich bei der Farbgestaltung einbezogen worden -wäre doch interessant gewesen und, wie ich finde berechtigt, Mehr »

DIE HEILSGESCHICHTLICHE WINDROSE AUF DEM VORPLATZ DER NEUEN PETER PAULS-KIRCHE ZU COSWIG IN SACHSEN

EIN EINZIGARTIGES KUNSTWERK (3.Teil) Interpretation Kunstwerke der Bildenden Kunst werden bestimmt durch ihre visuelle Gestaltung und ihren geistigen Inhalt. Beides erfüllt die „Heilsgeschichtliche Windrose“ in hervorragender Weise.
Die visuelle Gestaltung – konzentrische Kreisflächen mit einem hervorgehobenen Mittelpunkt, durch den zwei senkrecht aufeinander stehende Gerade verlaufen (die Himmelsrichtungen) – und Gerade, die von der Peripherie Mehr »

Niederlößnitz, wohin gehst du?!

Ist diese Zeichensetzung in der deutschen Sprache überhaupt zulässig – ein Fragezeichen und gleich darauf ein Ausrufezeichen? Ich denke ja, nämlich in den Fällen, wo es sich um eine Frage handelt, aber der Zeitpunkt, eine Frage zu stellen, fast schon zu spät ist.
Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, dass ich in V&R Mehr »

Eiserne, fast verschwundene Details an Häusern in Radebeul

Vorschauleser werden es wissen, von Zeit zu Zeit betrachte ich unsere Häuser hinsichtlich spezieller Details. Viele, die den gleichen Weg durch Radebeul gehen, werden an diesen Details vorübergehen. Die zuletzt behandelten Teile von Häusern waren die zapfenartigen Holzgebilde an Dachkanten von Schweizerhäusern (V&R 05/20).
Aber heute geht es um Eisernes, also Details vorwiegend aus Mehr »

Die große Treppe – auch als Spitzhaustreppe bekannt

Im Aprilheft von V&R 2019 hatte Herr Axel Fricke – wir kennen uns nicht – begeistert über die Treppe geschrieben, jedoch weniger über das Kulturdenkmal, sondern mehr über den Sport, der da betrieben wird. Er ist offensichtlich jung, treibt selbst Sport und spricht vom sächsischen Mt. Everest Treppenmarathon, aus seinem Blickwinkel ist das völlig okay. Mehr »

Über den Tellerrand geblickt

Besuch eines technischen Denkmals der sächsischen Eisenbahngeschichte in Oberau

Der Begriff Tellerrand ist hier bezogen auf den Wirkungskreis unserer Vorschau, also die Orte Moritzburg, Radebeul, Cossebaude und Coswig, gelegentlich noch Radeburg und Weinböhla, Orte, wo die Vorschau ausgelegt und gelesen wird, bzw. wo unsere Themen angesiedelt sind. Wird das über-den-Tellerrand-Schauen eine Ausnahme bleiben, wenn ich Mehr »

Denkpause vorbei?

Anmerkung zum Beitrag zur Bahnhofstraße vom 23. April

Es sind nun reichliche vierundzwanzig Monate vergangen und somit nicht nur die vorgesehenen sechs, seit die Sächsische Zeitung in ihrer Wochenendausgabe vom 31. März 2018 die „Denkpause zur Bahnhofstraße“ verkündete, welche sich die Stadtverwaltung damals verordnete, nachdem ihre Pläne zur Umgestaltung der Einkaufsstraße auf allgemeines Unverständnis seitens Mehr »

3. Bauherrenpreiswanderung

Von den Landesbühnen bis zum Fuß der Weinberge an der Winzerstraße

Nun schon das dritte Jahr in Folge lädt Sie der Verein für Denkmalpflege und neues Bauen zur einer Bauherrenpreiswanderung ein (siehe V&R 06/18, 06/19). 2018 spazierten wir am Stadtpark beginnend an über 10 Bauherren-Preisträgern in der Niederlößnitz vorbei. 2019 starteten wir am Alvslebenplatz in Mehr »

Hat Radebeul noch einen „Kaiser“?

Holzzierrat an Dachkanten von bestimmten historischen Häusern Mir war schon klar, dass, wenn ich mich einer größeren chirurgischen Operation unterziehe, meine Arbeit in der Redaktion von V+R und auch an eigenen Artikeln für das Heft für mindestens ein Viertel Jahr ruhen müsse. So geschehen im Januar 2020 (Gruß und Dank an meinen Operateur, einem Vorschauleser) Mehr »

Bauen und Streiten in Radebeul 2020

Anfang 2017 veröffentlichte ich hier einen Artikel mit der Fragestellung: „Relevant oder alles erledigt? Denkmalschutz und Neues Bauen“. Nun sind wir schon 28 Jahre, haben den 18. Bauherrenpreis verliehen, mit der Schmincke-Allee, dem Bilzplatz und dem Bismarckturm dauerhafte Spuren hinterlassen. Und doch stehen diese Frage nach wie vor: Alles richtig? Noch wichtig? Ehrenvoll aufhören? Mal Mehr »

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