Themenarchiv: Geschichte und Geschichten

Als die Läden noch Namen trugen…

Mit dieser Überschrift fand ich in „Vorschau & Rückblick“ Ausgabe Januar 2024 einen interessanten Beitrag von Bertram Kazmirowski.
Er ging sehr anschaulich in einem Spaziergang nochmal mit den Lesern seinen ehemaligen Schulweg entlang und plauderte über seine damaligen Begegnungen mit Menschen und Verkaufseinrichtungen.
Am Ende dieses Beitrages ermutigte und bat er, es ihm Mehr »

100 Jahre Museum Hoflößnitz, Teil 5

Der Hoflößnitzverein, der im letzten Teil vorgestellt wurde, mag finanziell auf tönernen Füßen gestanden haben. Sein Verdienst, dieses Wahrzeichen der Lößnitz mit Spendenmitteln eben noch rechtzeitig vor dem Verfall gerettet zu haben, bleibt aber ein Ruhmesblatt der frühen sächsischen Denkmalpflege. Praktisch geschrieben wurde es unter der fachlichen Leitung des Architekten Emil Högg (1867–1954), der 1911 Mehr »

Türoberlicht-Leuchten in Radebeul

Na, geht Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin, schon ein Licht auf, wohin uns die Überschrift führt? Wenn nicht, dann bitte dranbleiben! Diesem Detail, es klingt in der Überschrift wie ein Exot der Architektur, in Radebeul nachzugehen, war für mich mit Entdeckerfreuden verbunden, ein interessantes Detail mit praktischem Nutzen. Nach Stand meiner Recherchen kann ich z.Z. Mehr »

AG Kötzschenbroda

Beitrag zu 3×100 Die Stadt feiert und die AG Kötzschenbroda „Heimatabend mit Frühstück“ feiert mit – selbstverständlich auf ihre besondere Art. Dafür aber müssen die Mitglieder der zwölfköpfigen Arbeitsgruppe noch einige Monate lang kräftig in die Hände spucken, ehe sich am 15. September dieses Jahres die Türen des Auszugshauses Altkötzschenbroda 21 für die Besucher öffnen Mehr »

Als die Läden noch den Namen von Leuten trugen

Ergänzende Leserpost Am 12.1.24 ging der Brief von Helga Weisbach, einer Vorschau-Leserin aus Dresden, ein und am 14.1. erhielt ich einen Brief von Christian Günther aus Dinkelsbühl, Bayern. Ebenfalls ein ehemaliger Radebeuler, der, wie Frau Weisbach, die Vorschau geliefert bekommt. Beide beschreiben unabhängig voneinander in ihren Mitteilungen Läden und Einrichtungen in Radebeuls Mitte, genauer gesagt, Mehr »

100 Jahre Museum Hoflößnitz – Teil 3

Bevor sich Dr. Hans Beschorners im zweiten Teil unserer Serie zitierte Hoffnung von 1905, das Hoflößnitzschlösschen möge »einen kunstsinnigen Eigentümer finden, der liebevoll seine Hand über all die Herrlichkeiten aus längst vergangenen Tagen breitet«, erfüllte, verdüsterten sich die Aussichten zunächst. Mit dafür, dass es am Ende doch so kam, sorgte schließlich, wenn man so will, Mehr »

Glosse

Doppelt hält besser Gerade ist es vorbei, das Fest der Heimlichkeiten. Es verursacht in mir auch immer so ein gewisses Gruseln, weiß man doch nie, womit man wieder so beschenkt wird. Von der vorletzten Festivität habe ich noch einige verpackte Geschenke herumliegen. Denn nicht immer ist die Freude beidseitig. Und nicht immer will man alles Mehr »

Als die Läden noch den Namen von Leuten trugen

(und die Anekdoten von heute geboren wurden) In seinem Editorial im Oktoberheft erwähnte Sascha Graedtke die Schließung des Geschäftes von Lars Bellmann auf der Meißner Straße 88, in dem der Inhaber seit Ende der 1990er Jahre überwiegend Tabakwaren, Zeitschriften und Schreibwaren verkauft hatte. Auf dem Schild über dem Laden, das inzwischen entfernt ist, war allerdings Mehr »

Zum Titelbild V&R Dez. 2023

Friedenskirche zu Altkötzschenbroda 40 Die älteste Radebeuler Kirche hatte ihre erste Erwähnung 1273 und ist im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut worden. Mit der Entwicklung Kötzschenbrodas zur Stadt erfolgte dann ein prägender Umbau mit Vergrößerung unter Arch. Prof. Karl Weißbach 1884/85. Das bedeutendste geschichtliche Ereignis war die Friedensverhandlung zwischen Schweden und Sachsen im Jahre 1645 Mehr »

Kulturentwicklungskonzeption für die Stadt Radebeul 2024-2030

Im Auftrag des Stadtrats entsteht aktuell unter der Federführung des Kulturamts eine Kulturentwicklungskonzeption für Radebeul. Sie soll die Richtung für die kommenden Jahre bis 2030 weisen. Dies ist für eine Stadt wie Radebeul enorm wichtig, denn hier haben Kunst und Kultur traditionell einen hohen Stellenwert. Renommierte Einrichtungen wie die Landesbühnen und Museen, jährliche Höhepunktveranstaltungen, wie Mehr »

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