So., 1. März. 2026 – 00:09
am 8. März 2026, 16 – 19 Uhr Künstlerinnen, Geschichtenerzählerinnen, Kunsterklärerinnen, Radebeuler Ureinwohnerinnen, Sozialarbeiterinnen… laden ein zum Rundgang durchs Lügenmuseum mit dem geschärften Blick des Weiblichen fürs Weibliche.
Danach gibt es die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein mit Kaffee, Kuchen, Plasteblümchen und Gesprächen über Kunst und Kultur. Willkommen ist jede und jeder, unabhängig von Mehr »
So., 1. März. 2026 – 00:07
Das Wanderkino Filmclub mobil macht im Monat März Station im Kunststall Naundorf. Gezeigt wird der DEFA-Film „Bankett für Achilles“ aus dem Jahre 1975. Das Drehbuch stammt von Martin Stephan (* 1945), der selbst einige Jahre als Stahl- und Transportarbeiter in der chemischen Industrie von Wolfen und Leuna tätig war. Gedreht wurde in der Umgebung von Mehr »
Do., 1. Jan.. 2026 – 00:13
Januar
18.01. Start „Radebeul 100“
Februar
01.02.-28.02. Sei kreativ
März
01.03-31.03. Radebeul liest
20.03. Internationaler Glückstag
28.03. Whiskyfestival Radebeul
APRIL
01.04. Weltlügentag
Mai
02.05.-03.05. Mt. Everest Treppenmarathon
09.05. Deutscher Sekt Tag auf Schloss Wackerbarth „190 Jahre Bussard-Sekt“
15.05.-17.05. Karl-May-Festtage Radebeul
17.05. Mehr »
Do., 1. Jan.. 2026 – 00:01
Matthias Kratschmer vorgestellt Der Grafikdesigner Matthias Kratschmer ist ein angenehm zurückhaltender Mensch. Seine „Produkte“ hingegen sind im Radebeuler Stadtraum kaum zu übersehen. Die Plakathalter am Straßenrand mit dem werbenden Spruch „Ein guter Platz“ werden nicht nur von den Autofahrern mehr oder weniger bewusst wahrgenommen. Die Absicht hinter der städtischen Aktion ist unschwer zu erkennen. Dem Mehr »
Mo., 1. Dez.. 2025 – 00:05
Am 7. September 2025 verstarb in den frühen Nachmittagsstunden Barbara Plänitz. Sie wurde 72 Jahre alt. Zur Trauerfeier am 24. Oktober bot sich in der Radebeuler Friedenskirche ein ungewöhnliches Bild. Nahezu 300 Menschen waren gekommen, um von der Verstorbenen Abschied zu nehmen. Neben der Familie trauerten auch Freunde, Nachbarn, Kollegen, Tagesmütter, Klassenkameraden, Kommilitonen, Künstler und Mehr »
Mo., 1. Dez.. 2025 – 00:01
Man muss es gleich voranstellen: der diesjährige Grafikmarkt war wirklich gelungen, auch wenn man die schwierige personelle Ausgangslage bedenkt. Natürlich könnte man allerlei Kritikpunkte finden, wenn man denn wöllte, und Öl ins Feuer gießen. Aber wem bringt das etwas? Aus Fehlern sollte man lernen und nicht immer so ein großes Geschrei provozieren. Unbedingt verbesserungsbedürftig sind Mehr »
Mi., 1. Okt.. 2025 – 00:06
„Der schweigende Stern“ spielt im Jahr 1970. Die CO-Produktion zwischen der DDR und Polen war für beide Länder der erste Science-Fiktion-Film. Als Vorlage diente der Roman „Die Astronauten“ von Stanislaw Lem (1921-2006) aus dem Jahr 1951. In der deutschen Übersetzung wurde dieser 1954 unter dem Titel „Der Planet des Todes“ veröffentlicht. Der 1959 Mehr »
Mi., 1. Okt.. 2025 – 00:01
Das Jubiläumsfest zum 675-jährigen Bestehen des Ortes bot eine gute Möglichkeit, die Wahnsdorfer etwas näher kennenzulernen. Drei Tage und zwei Nächte wurde vom 22. bis 24. August mit zahlreichen Gästen ausgiebig und fröhlich gefeiert. Am Ende waren die Veranstalter und Mitwirkenden erschöpft und glücklich zugleich. Anderthalb Jahre Vorbereitungszeit wurden belohnt, durch ein rundum gelungenes Fest. Mehr »
Mo., 1. Sep.. 2025 – 00:07
Neue Sonderausstellung Selbst in einstmals belebten Einkaufsstraßen – leere Schaufenster, wohin das Auge schaut! Das rasante Ladensterben bewegt die Gemüter. Mitunter fühlt es sich an, als würde den Dörfern und Städten die Seele geraubt. Die neue Sonderausstellung in der Heimatstube Kötzschenbroda wird sich mit dieser Problematik auseinandersetzen. Gezeigt werden Fotografien, Dokumente und Objekte aus über Mehr »
Fr., 1. Aug.. 2025 – 00:09
Die Kino-Uraufführung des DEFA-Films „Vergeßt mir meine Traudel nicht“ erfolgte im November 1957. Der Regisseur Kurt Maetzig (1911 – 2012) gehörte zu den Mitbegründern der DEFA. Bekannt war er bereits durch Filme wie „Ehe im Schatten“ (1947), „Die Buntkarierten“ (1949) oder die Ernst-Thälmann-Filme (1954/55). Mehrfach arbeitete er mit dem Schriftsteller und Dramaturgen Kurt Mehr »