Sa., 1. Okt.. 2011 – 00:06
ein Kommentar zum Beitrag „Laudatio für Eckhard Kempin“ von Jürgen Stegmann in „Vorschau und Rückblick“, 09/2011 Dass der Maler und Galerist Eckhard Kempin in der Radebeuler Kunstszene ein Unbekannter wäre, ist eine Untertreibung. Dass es außer Eckhard Kempin noch andere Künstler gibt in Radebeul, ist eine Tatsache. Allein sechs Bildende Künstler (10% aller in Radebeul Mehr »
Sa., 1. Okt.. 2011 – 00:02
»850 Jahre Weinbau in Sachsen« lautet das überörtlich verbindende Motto des Jahres 2011. Der Weinbauverband, zahlreiche Museen, Kulturvereine und kommerzielle Festveranstalter haben sich damit auseinandergesetzt und bringen sich nun mit den vielfältigsten Aktivitäten in das Jubiläumsprogramm ein. Die Chance erkennend (Winzer und Künstler sind sehr sinnlich), schloss sich die Radebeuler Stadtgalerie als spontaner Quereinsteiger dem Mehr »
Do., 1. Sep.. 2011 – 00:02
Ein Beitrag der Radebeuler Stadtgalerie zum Weinjubiläumsjahr 2011
Dem Umstand, dass an den sonnigen Lößnitzhängen außer Millionären auch schmackhafte Weine gedeihen, wird in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit geschenkt. »850 Jahre Weinbau in Sachsen« sind ein würdiger Anlass für zahlreiche Aktivitäten zwischen Pillnitz und Diesbar-Seußlitz rund um diese edlen Gewächse. Wenngleich es der ANZEIGE Stadtgalerie leider Mehr »
Mi., 1. Juni. 2011 – 00:04
Werke des Radebeuler Bildhauers Wolf-Eike Kuntsche aus fünf Jahrzehnten künstlerischen Schaffens in der Stadtgalerie »Beobachte die Form genau, die kleine wie die große, und trenne nicht das Kleine vom Großen, wohl aber vom Ganzen das Kleinliche.« Caspar David Friedrich (1774-1840) Wer kennt sie nicht, die stadtbildprägenden Plastiken und Denkmale im öffentlichen Raum von Wolf-Eike Kuntsche? Mehr »
Fr., 1. Apr.. 2011 – 00:09
Eine Ausstellung zum 125. Geburtstag des Radebeuler Malers Paul Wilhelm »Paul Wilhelm ist der Vollender und letzte bedeutende Führer einer typischen Dresdner Malkultur, die kurz vor der Jahrhundertwende ihren Anfang nahm, alle Stürme eines halben Jahrhunderts überdauerte und heute geläutert in der dritten Generation eine Reihe trefflicher Vertreter als Beitrag zur deutschen Kunstgeschichte stellt.« Diese Mehr »
Di., 1. März. 2011 – 00:07
An Preisen herrscht in der Stadt Radebeul wahrlich kein Mangel. Zum Kunstpreis, Bauherrenpreis, Couragepreis und Moritz-Ziller-Preis gesellten sich anlässlich des 75. Stadtgeburtstages zwei weitere Preise. Was ursprünglich als kleiner Scherz innerhalb der Kulturszene gedacht war, wurde schließlich von allen Beteiligten recht ernst genommen. Den »Silbernen KötzschBär« verlieh die Kultur- und Werbegilde von Altkötzschenbroda am 10. Mehr »
Di., 1. Feb.. 2011 – 00:10
oder Rückschau auf ein ungewöhnliches Langzeitexperiment der Radebeuler (Basis)Kultur Plötzlich stand sie im Raum, die Idee, und verkündete mit zarter Stimme: »Wir Radebeuler feiern gemeinsam ein Fest, denn im Jahr 2010 wird unsere Stadt 75 Jahre alt.« So ein Quatsch, meinten einige, die 75 ist doch keine Zahl zum Feiern. Und wer will schon so Mehr »
Fr., 1. Okt.. 2010 – 00:00
Wann, wo und durch wen die Idee zu den »Radebeuler Begegnungen« geboren wurde, wird ganz verschieden kolportiert. Deshalb sei die authentische Version an den Anfang des Beitrages gesetzt, und die lautet so: Die Wahnsdorfer hatten im Jahr 2000 die Stadtgalerie und deren Malgemeinschaft auf den Berg gelockt, in der Absicht, sie zu einem Beitrag zum Mehr »
Do., 1. Juli. 2010 – 00:02
inmitten der Großen Kreisstadt Radebeul Wie werden das die Naundorfer wohl gemeint haben, als sie das frisch vermählte Hochzeitspaar Brunni Kötzschenbroda und Heinrich Radebeul mit den Vertretern aller Radebeuler Ursprungsgemeinden unter behördlicher Aufsicht zur Melodie »Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n« auf einem Floß übern Dorfteich in die ungewisse Zukunft gleiten ließen? Heute, Mehr »
Do., 1. Apr.. 2010 – 00:04
Eine Retrospektive zum 100. Geburtstag Am 12. März wurde in der Stadtgalerie Radebeul unter dem Titel »Im Schatten der Zeiten gewachsen« eine Gedenkausstellung mit Werken von Gussy Hippold-Ahnert (1910-2003) eröffnet. Seitdem herrscht reger Andrang in der kleinen Galerie. Viele Besucher haben die Künstlerin selbst noch in lebendiger Erinnerung und erfreuen sich an dieser erlesenen Präsentation. Mehr »