Autorenenarchiv: Redaktion

„Schwabbulös und kugelrund“:

Ungewöhnliche Ausstellung anlässlich 20 Jahre Keramikstudio Ines Hoferick

Was ist eigentlich „schwabbulös“? Zum ersten: Ein typisches Ines-Hoferick-Wort. Im Überschwang der Gefühle greift die Radebeuler Keramikerin gern in die Vollen, erfindet Worte, die es laut Duden gar nicht gibt, die jedoch lautmalerisch genau das ausdrücken, was sie meinen. Mehr »

Der Verein im Jahre 2014

Der Verein wird sich auch in diesem Jahr wieder in die städtebauliche Diskussion einbringen und versuchen, weiterhin Fürsprecher unserer Denkmale und des Stadtbildes, aber auch offen für Neues zu sein. Entsprechend ist unser Programm gestaltet, zu dem wir herzlich einladen. Als Moderator und Impulsgeber verstehen wir uns insbesondere beim zweiten Forum Was macht Radebeul aus; Mehr »

Ceterum censeo

Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Magirius Der Lauf der Begebenheiten hat dem Genius der Zeit eine Richtung gegeben, die ihn mehr und mehr von der Kunst des Ideals zu entfernen droht. […]Jetzt aber herrscht das Bedürfnis und beugt die gesunkene Menschheit unter sein tyrannisches Joch. Der Nutzen ist das Idol der Mehr »

Neuer Pfarrer in Coswigs Ev.-Luth. Kirchgemeinde Peter-Paul ab Februar 2014

Vor 13 Jahren begann Pfarrer Ullrich Schuster in Coswig seinen Dienst. Im letzten „Zweiklang“, den Mitteilungen der Ev.-Luth. Kirchgemeinden Peter-Paul Coswig und Brockwitz-Sörnewitz, verabschiedeten sich nun Ingrid und Ullrich Schuster von ihren Gemeindemitgliedern. „Es waren meist aufregende Zeiten miteinander“, schreiben sie.
Da der Abschied von Schusters in den verdienten Ruhestand lange bekannt war, wurde Mehr »

Baum des Jahres 2014: Trauben-Eiche (Teil 1)

Als 1989 erstmals ein Baum des Jahres gewählt wurde, entschied man sich für die Stiel-Eiche (Quercus robur). 2014 steht nun die nahe verwandte Trauben-Eiche (Quercus petraea) im Mittelpunkt.
Während bei der Wahl des Baumes häufig auch der Gefährdungsgrad einer Art (z. B. Elsbeere oder zuletzt Holz-Apfel) ausschlaggebend war, trifft das für die Trauben-Eiche keineswegs Mehr »

Die Unkersdorfer Kirche

Im 1999 nach Dresden eingemeindeten Unkersdorf gehören Schule, Kindergarten, Dorfkonsum, Poststelle, Telefonzelle und Tankstelle nun schon länger der Vergangenheit an. Unkersdorf kann aber eine Kirche und einen Gasthof aufweisen. Begibt man sich von diesem und der vor ihm stehenden Nagelschen Säule auf der durch das Dorf führenden Straße bergab, so gelangt man bald zum Mittelpunkt Mehr »

Das Mega Drome – ein Radebeuler Gebäude mit Vergangenheit und Zukunft

Mächtig steht es an der Grenze zwischen Radebeul und Coswig: Das Mega Drome – ein massives, sandfarbenes Gebäude mit türkisen Fensterrahmen und futuristisch verwinkelter Architektur. Einst die modernste Diskothek Europas. Heute von vielen nur noch am Rande registriert. Mehr »

Kondolenz statt Audienz

Ein Nachtrag zum »Wundermann von Kötzschenbroda«

Im Herbst brachte die ›Vorschau‹ einen zweiteiligen Beitrag über den »Wundermann von Kötzschenbroda« Wiljalba Frikell, den ersten großen Varietékünstler, der sich in der Lößnitz häuslich niederließ. Längst war es an der Zeit, einmal fundiert und ausführlich an ihn zu erinnern. Mehr »

Die unheimlichen Rauhnächte

Zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar liegen die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte). Diese 12 Nächte sind auch als die 12 Heiligen Nächte bekannt. Um sie ranken sich vorchristlicher Aberglaube und uraltes Brauchtum. Mehr »

Thienemänner in der Lößnitz

Familiengeschichtliche Betrachtungen zum 150. Todestag von Wilhelm Thienemann Der Name Thienemann ist allen an Heimatgeschichte und Weltliteratur interessierten Radebeulern selbstverständlich ein Begriff. Das liegt nicht so sehr an den Thienemännern als an den Thienefrauen oder, besser gesagt, den reichen Thienetöchtern Adele, Marie und Martha aus Zitzschewig – auch bekannt als »die Jungfern vom Bischofsberg« –, Mehr »

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