Fr., 1. Nov.. 2013 – 11:24
Aus beruflichen Gründen und beinahe zur gleichen Zeit aber ohne voneinander zu wissen haben Familie Rau und ich einige Jahre lang im Raum zwischen Marienberg und Zöblitz im Erzgebirge ein Zuhause gehabt. Als wir im Kreis der Arbeitsgruppe Stadtmuseum auf diese schöne Gemeinsamkeit stießen, war rasch der Entschluß gefaßt, im Rahmen einer Exkursion auch die Mehr »
Fr., 1. Nov.. 2013 – 11:16
Eberhard Gehrt ging stets auf die Menschen zu. Und er fand auch immer die richtigen Worte. Er kannte ihre Sorgen, er wusste um ihre Nöte. In seiner so überaus lebendigen Art stellte er Fragen und gab Antworten. Er half! Mit Rat und mit Tat. Er besuchte auch unsere Familie. Und wir trafen ihn sehr oft Mehr »
Fr., 1. Nov.. 2013 – 11:11
Fehlte es an wirksamer Werbung? Wars mangelndes Interesse? War am Ende doch die Pause zu lang? Für den 16. Bauherrenpreis liegen in zwei Kategorien insgesamt nur neun gültige Vorschläge vor. Diese haben es allerdings in sich und haben die Jury vor nicht geringe Probleme gestellt: Qualität ist nicht an Masse gebunden! In der Mehr »
Fr., 1. Nov.. 2013 – 11:08
[…] Es geht um jenen Jörg Bernig aus Radebeul, um ganz genau zu sein: aus Kötzschenbroda, der, seit er hier lebt, also seit 1995, drei Bände Gedichte, zwei Essaybände und einen Band mit Erzählungen sowie drei Romane in renommierten Verlagen veröffentlicht hat. Mancher Text von ihm, vor allem aber sein erfolgreichster Roman wurde und wird Mehr »
Di., 1. Okt.. 2013 – 00:03
Eine Ausstellung im Museumsdepot zur Radebeuler Sportgeschichte
»Radebeul ist eine Stadt, in der die Kultur in großem Ausmaß zu ihrem Recht kommt. Radebeul muss aber auch eine Sportstadt werden!« So lautete das Fazit eines kurzen Beitrags, in dem Redaktionsmitglied Hans Voigt im Juliheft der ›Vorschau‹ von 1959 die »Situation im Radebeuler Breiten- Mehr »
Di., 1. Okt.. 2013 – 00:02
Was für eine Überraschung: In Radebeul kann man neuerdings die unsterblichen Klänge von Jimy Hendrix nachhören! Dass Holger Uwe Thews so ziemlich alles spielen kann, was auf Bühnenbretter gehört, konnte man wissen. Aber das? Am 6. September kam es heraus. Die kleine Hufeisennase wurde vorgewarnt, Türen geschlossen und dann brach der rockige Klang los, den Mehr »
Di., 1. Okt.. 2013 – 00:01
Der weltberühmte Magier fand hier seine letzte Ruhestätte. Eine Hommage im 110. Jahr seines Todes von Jens-Uwe Günzel, Zauberhistoriker aus Sachsen
Man stelle sich einmal vor, einer der bekanntesten Zauberkünstler Europas und eine der berühmtesten Persönlichkeiten der alten Varietezeit war ein Bürger dieses sächsischen Städtchens.
Ein Künstler im Pagenkostüm, damals ein übliches Auftrittsgewand Mehr »
So., 1. Sep.. 2013 – 00:08
Ich las in alten Chroniken und mir fiel auf, dass Kötzschenbroda oft zu den Flutopfern zählte. Das ist erstaunlich, denn der zweite Teil des Ortsnamens, das „broda“ bedeutet im Slawischen Furt oder Überfahrt und weist darauf hin, dass es hier eine flache Stelle gab, die zur Überfahrt mit Pferd und Wagen genutzt werden konnte. Die Mehr »
So., 1. Sep.. 2013 – 00:07
Das Minckwitz´sche Anwesen
Aus der Reihe „Häuser und ihre Besitzer“
Es ist nicht zwangsläufig so, dass nach Regen Sonnenschein folgt. Aber diesmal hatten wir Glück. Nach der Verlegung der Veranstaltung vom 2. Juni auf den 21. Juli konnten uns Frau Stiller und Herr Wolfram von Minckwitz bei schönstem Sommerwetter, bei strahlendem Sonnenschein und einer Mehr »
So., 1. Sep.. 2013 – 00:06
ein neuer Pilgerort im historischen Gasthof Serkowitz
An der alten Poststraße, 6 km von Dresden in Richtung Meißen, liegt der Gasthof Serkowitz. 1337 erstmals urkundlich erwähnt, ist er der älteste nachweisbare Gasthof der Lößnitzorte.
Die Stadt Radebeul hatte 2007 das historische Gebäude, dessen baulicher Kern auf die Zeit um 1800 zurückgeht, 2007 erworben, nicht Mehr »