Autorenenarchiv: Dietrich Lohse

Denkmalausstellung im Kulturbahnhof Radebeul Ost

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (kurz DSD) mit Sitz in Bonn hatte zum 5. Februar 2014 zur Eröffnung ihrer Wanderausstellung „Seht, welch kostbares Erbe!“ nach Radebeul eingeladen. Und viele interessierte Besucher kamen, fast zu viele möchte man sagen, denn nicht alle fanden im Vortragsraum der Stadtbibliothek Platz.
Als Gastgeber sozusagen begann Herr Dr. Müller, 1. Mehr »

Nachgefragt –

ein paar Infos zum Fortgang zu den von mir in den letzten Jahren für „Vorschau & Rückblick“ bearbeiteten Themen An den langen Winternachmittagen und beim Auskurieren einer Erkältung ließ ich einige eigene Beiträge für unser Heft Revue passieren. Dabei fiel mir auf, dass manche Themen mit Fragen endeten, bzw. zwar ein Radebeul betreffendes Thema vorgestellt Mehr »

Ein namenloser Turm in Radebeul Ost – gibt’s so was?

Neulich fragte mich ein ehemaliger Kollege aus dem Energiebau (heute ABB), ob ich einen ruinösen Turm am östlichen Lößnitzhang und vielleicht seinen Namen kennen würde und er beschrieb mir ein paar Einzelheiten. Mehr »

Unsere alten Handwerksmeister – Hermann Claus

Als ich dem Radebeuler Hermann Claus gegenübersitze, fordere ich ihn mit der Frage „hat Handwerk wirklich goldenen Boden?“ etwas heraus. Ein kurzes Nachdenken und er sagt: „Ja, wenn man sein Fach gut gelernt hat, täglich fleißig ist und sich theoretisch und technisch auf dem Laufenden hält, kann man zu Wohlstand gelangen“. Ich bin neugierig geworden, Mehr »

Ein Kalendertipp für 2014

Buchankündigungen hatten wir in Vorschau & Rückblick schon – gibt’s auch Kalenderrezensionen? Auch wenn das hier Neuland und die Auswahl an bebilderten Wandkalendern in den einschlägigen Läden groß ist, möchte ich es versuchen.
Der Kalender mit 12 künstlerischen Arbeiten von Hartmut Klitzsch (1923 -1995), der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gehabt hätte, beruht Mehr »

Zum Titelbild Dezember 2013

Die diesjährige Titelbildserie geht mit dem Torbogen zur „Villa Elisa“, Borstraße 19, zu Ende. Und weil es auf Weihnachten zugeht, ist vielleicht die Lichtstimmung am frühen Abend recht passend, dachte ich.
Villa und Einfriedung wurden 1878 von den Gebr. Ziller für den Bauherrn Carl Christian Petzold errichtet. In der lang gestreckten Syenitmauer ist für Mehr »

Zum Titelbild November 2013

Zum Titelbild
Etwa am Kulminationspunkt dieser Straße finden wir die Adresse Hoflößnitzstraße 56 mit einem in der Stützmauer (das Gelände steigt an) befindlichen Torbogen. Dieses Landhaus einschließlich der Einfriedung wurde 1912 von der Kötzschenbrodaer Baufirma Felix Sommer (vormals A. Neumann) fertig gestellt. In der Syenitmauer mit oberem Holzzaun steht der gemauerte und verputzte Torbogen Mehr »

Zum Titelbild März 2013

Zum Titelbild März 2013 Der Grundhof, ein ehemaliges Weingut, Paradiesstraße 66/68, hat mehrere Zugänge. Einer befindet sich als etwas höhere Pforte in einer langen Bruchsteinmauer an der Paradiesstraße und wirkt bogenähnlich durch eine geschweifte Verdachung mit Biberschwanzziegeln, darunter eine ebenfalls geschweifte, doppelte Putzkante. Torflanken und Sturz bestehen wohl aus glatt verputztem Ziegelmauerwerk, das gegenüber der Mehr »

Zum Titelbild Oktober 2013

Zum Titelbild Oktober 2013 Vor einem durch seine Schlichtheit und Eleganz erst auf den zweiten Blick auffallenden Torbogen steht man in der Weintraubenstraße 7. Leider wissen wir zZ. nicht, wie er um 1920 ausgesehen haben mag, mit passendem, einflügligem Tor und Zaun. Heute irritiert uns der wohl in den 70- oder 80-er Jahren über Mehr »

Zum Titelbild September 2013

Zum Titelbild September 2013 Im mittleren Abschnitt der früheren Sophienstraße finden wir bergan auf der rechten Seite die Villa Eduard-Bilz-Straße 23 mit einer besonderen Torgestaltung. Besonders insofern, da hier das Tor in Grund- und Aufriss Schweifungen aufweist. So wird durch die Toranlage neben dem Fußweg ein Raum gebildet, wenn man so will, eine intime Mehr »

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