Themenarchiv: Städtisches

Nicht nur Ost-West-Spagat in Radebeul

Am 11. Mai fanden in Radebeul gleich zwei gewichtige Veranstaltungen statt: der Tag der Städtebauförderung im Sanierungsgebiet Ost und ein Stadtteilfest unter dem Motto „Radebeul tanzt“ im Sanierungsgebiet West. Also wohin zuerst? Die Entscheidung fiel zugunsten von Radebeul-Ost aus, denn dort wurde im historischen Rathaus Punkt 10 Uhr durch den Oberbürgermeister die neue Galerie im Mehr »

Gab es beim ehemaligen „Haus der Kunst“ einen Vorgängerbau?

Als ich neulich ein Bild geschenkt bekam, was die Geschichte der Lößnitz illustriert, war da zuerst Freude über den Besitz und auch Dankbarkeit gegenüber der Frau, die es mir zugedacht hatte. Dann kam bald der Wunsch auf, mehr darüber zu erfahren: wo ist es und was ist auf dem Bild eigentlich dargestellt und existiert das Mehr »

25 Jahre Krankenhausneubau Radebeul (Teil 2)

Neues Planen und Bauen für neue Arbeit am Radebeuler Krankenhaus

Die Schilderungen sollen verdeutlichen, wie der Enthusiasmus des Neuanfangs noch Berge versetzen half, deren Überwindung der später in die Ämter eingekehrte biedere Verwaltungsgang unmöglich gemacht hätte.
Heiner Janik, aus dem Landkreis München kommend und zum Jahreswechsel 1991/92 zum neuen Landrat im Landkreis Dresden bestellt, Mehr »

Die Quadratur des Kreises

oder das innerstädtische Zentrum Radebeul-West und die Bahnhofstraße

Jüngst war ich im Netto-Markt und wollte eigentlich nur einkaufen. Doch dann kam es unvermittelt zu einer Diskussion über die Situation in Radebeul-West. Drei Personen, drei Meinungen. Jeder verkündete seine Sicht auf die Dinge. Die Gemüter waren erhitzt und eigentlich hörte keiner mehr dem anderen so richtig Mehr »

25 Jahre Krankenhausneubau Radebeul (Teil 1)

Aufbruch aus 40 Jahren Stagnation

Vor 25 Jahren, am 25. Mai 1994, wurde der Teilneubau für die operativen Fachabteilungen des Radebeuler Krankenhauses feierlich eröffnet. Für Ärzte, Pflegepersonal, die Mitarbeiter im Funktionsdienst, vor allem aber für die Patienten aus Radebeul und aus dem Landkreis Dresden standen nun die gleichen Möglichkeiten zur stationären Krankenhausbehandlung bereit, wie Mehr »

„Mein Naundorf lob ich mir“

Ein Radebeuler Dorf feiert Mitte Juni seine 875. urkundliche Erwähnung Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es in Naundorf alles, was ein Dorf ausmachte: Bäcker, Böttcher, Fleischer, Stellmacher, Schmied, Schnitter, Winzer und Waschfrau, und Hebamme, Briefträger, Schulmeister und Bahnhofsvorsteher und nicht zuletzt die vorlauten Buben in kurzen Hosen, doch heimlich bewundert Mehr »

Wer erinnert sich noch?

Wie sich das Radebeuler Stadtbild verändert

Es ging recht schnell mit dem Abriss des imposanten Bürogebäudes des ehemaligen Glasinvest in Radebeul-Ost, Meißner Straße Ecke Hauptstraße. Zum Jahresende 2016 war es geschehen. Zügig sollte 2017 die Neubebauung des Geländes beginnen. Projekte dazu wurden in den zurückliegenden Jahren in regelmäßigen Abständen veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Ein Mehr »

Geschichtlicher und wirtschaftlicher Abriss von NIEDERLÖSSNITZ anhand seiner Straßen und Bauwerke

Die Radebeuler Gemeinden von Nieder- und Oberlößnitz wurden spät, erst 1839, gegründet. Die anderen Altgemeinden bestanden nach urkundlichen Erwähnungen bereits seit dem 13. und 14. Jahrhundert.
Niederlößnitz liegt etwa in der Mitte der Altgemeinden Naundorf, Lindenau-Oberort, Wahnsdorf, Oberlößnitz, Serkowitz und Kötzschenbroda und war vor 1839 eine sehr dünn besiedelte landwirtschaftliche Fläche. Die Hauptkultur war Mehr »

„Tag des offenen Denkmals 2018“ am 9. September

Der „Tag des offenen Denkmals“ feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum in Deutschland. Seinen Ursprung hatte er in Frankreich, wo er 1984 erstmalig stattfand. Die Idee wurde bis heute von 50 europäischen Ländern aufgegriffen und wird seit 1993 in Deutschland durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
In diesem Jahr steht der Tag unter dem Mehr »

BLITZ UND DONNER und deren späte Auswirkungen in Radebeul und Umgebung

Nein, ich arbeite nicht an einem Zweitberuf und habe auch keinen Kurs Meteorologie in der Volkshochschule belegt. Die oft erlebte Optik eines Blitzes an einem Sommerabend ist eine Zickzacklinie zwischen Himmel und Erde, also eine meist senkrechte Bewegung. Wenn ein Mensch dieses Phänomen zeichnerisch darstellen wollte, würde er abstrahieren und es käme wohl immer so Mehr »

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