Themenarchiv: Städtisches

„Mein Naundorf lob ich mir“

Ein Radebeuler Dorf feiert Mitte Juni seine 875. urkundliche Erwähnung Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es in Naundorf alles, was ein Dorf ausmachte: Bäcker, Böttcher, Fleischer, Stellmacher, Schmied, Schnitter, Winzer und Waschfrau, und Hebamme, Briefträger, Schulmeister und Bahnhofsvorsteher und nicht zuletzt die vorlauten Buben in kurzen Hosen, doch heimlich bewundert Mehr »

Wer erinnert sich noch?

Wie sich das Radebeuler Stadtbild verändert

Es ging recht schnell mit dem Abriss des imposanten Bürogebäudes des ehemaligen Glasinvest in Radebeul-Ost, Meißner Straße Ecke Hauptstraße. Zum Jahresende 2016 war es geschehen. Zügig sollte 2017 die Neubebauung des Geländes beginnen. Projekte dazu wurden in den zurückliegenden Jahren in regelmäßigen Abständen veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Ein Mehr »

Geschichtlicher und wirtschaftlicher Abriss von NIEDERLÖSSNITZ anhand seiner Straßen und Bauwerke

Die Radebeuler Gemeinden von Nieder- und Oberlößnitz wurden spät, erst 1839, gegründet. Die anderen Altgemeinden bestanden nach urkundlichen Erwähnungen bereits seit dem 13. und 14. Jahrhundert.
Niederlößnitz liegt etwa in der Mitte der Altgemeinden Naundorf, Lindenau-Oberort, Wahnsdorf, Oberlößnitz, Serkowitz und Kötzschenbroda und war vor 1839 eine sehr dünn besiedelte landwirtschaftliche Fläche. Die Hauptkultur war Mehr »

„Tag des offenen Denkmals 2018“ am 9. September

Der „Tag des offenen Denkmals“ feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum in Deutschland. Seinen Ursprung hatte er in Frankreich, wo er 1984 erstmalig stattfand. Die Idee wurde bis heute von 50 europäischen Ländern aufgegriffen und wird seit 1993 in Deutschland durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert.
In diesem Jahr steht der Tag unter dem Mehr »

BLITZ UND DONNER und deren späte Auswirkungen in Radebeul und Umgebung

Nein, ich arbeite nicht an einem Zweitberuf und habe auch keinen Kurs Meteorologie in der Volkshochschule belegt. Die oft erlebte Optik eines Blitzes an einem Sommerabend ist eine Zickzacklinie zwischen Himmel und Erde, also eine meist senkrechte Bewegung. Wenn ein Mensch dieses Phänomen zeichnerisch darstellen wollte, würde er abstrahieren und es käme wohl immer so Mehr »

Denkmalpflege / Denkmalschutz

Umnutzung alter Gebäude, hier von Kulturdenkmalen Irgendwann und irgendwo hat man schon mal davon gehört oder gelesen: Kirche als Konzertsaal (Frankfurt / Oder), Kirche als Gaststätte (ich glaube das war im Hessischen?) sogar Kirche als Schwimmhalle (Leningrad hieß das damals noch). Das zeigt, Umnutzung, bzw. Nutzungsänderung kommt doch recht oft vor und ist ein weites Mehr »

Ist das so…?

Eine Nachbetrachtung zur Bürgerversammlung in Radebeul-West Am 8. Februar dieses Jahres fand in Kötzschenbroda eine Bürgerversammlung zum Sanierungsgebiet Radebeul-West statt. Das Bauamt der Stadt Radebeul in Person des neuen Sachgebietsleiters für Stadtplanung, Olaf Holthaus, stellte nochmals ausführlich die Ergebnisse der im Sommer 2017 erfolgten Umfrage vor. Die Sächsische Zeitung berichtete am 10./11.2.2018 darüber. Allgemeiner Tenor Mehr »

Die katholische Gemeinde zeigt „Flagge“

Errichtung eines Kreuzes neben der Kirche

Seit der Neubau einer Kirche für die Christkönig-
Gemeinde 2001 in der Borstraße 11 in Radebeul
fertig geworden ist, fehlten eigentlich noch zwei
Elemente, die üblicherweise zu einer Kirche gehören:
ein Kreuz und Glocken. Mit Ersterem wurde Ende
September begonnen und im Oktober 2017 Mehr »

Wozu soll Bismarck in die Schule

Indem der Verein das Projekt Bismarckturm betreibt, hat er es sich auch zum Ziel gemacht, über Inhalte und Wirkungen von Turm und Person zu diskutieren. Wir geben daher an dieser Stelle einen redaktionell leicht bearbeiteten Auszug aus der diesjährigen Festrede zum 1. April, Bismarcks Geburtstag, gehalten von Herrn Falk Drechsel, wieder. Er widmete Mehr »

Ein neuer, stiller Brunnen in Oberlößnitz

Der Schnittpunkt der heutigen Straßen Augustusweg und Eduard-Bilz-Straße weitet sich etwas, so dass hier ein kleiner Platz entstanden ist. Die längste Zeit war er namenlos, zwischen 1908 und 1919 nannten ihn die Oberlößnitzer aber Königsplatz (in Erinnerung an den Besuch und festlichen Empfang des sächsischen Königs Friedrich August III 1908 an dieser Stelle) und nun Mehr »

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