Mi., 1. Mai. 2013 – 00:06
Gedanken über die Architektur und die künstlerische Ausstattung der Coswiger Kirche als Beispiel für ein sakrales Bauwerk aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Woldemar Kandler entwarf für Coswig eine Kirche im Stile des Historismus mit deutlicher Dominanz der Renaissance, im Gegensatz zu seinem vorangehenden Projekt, der St.-Nicolai-Kirche in Wilsdruff (erbaut 1896 – 1899), Mehr »
Mi., 1. Mai. 2013 – 00:02
„Die nationale Einigung aber wäre nicht möglich gewesen, wenn die Kohle unter der Asche nicht glimmend gewesen wäre. Wer hat dieses Feuer gepflegt? Die deutsche Kunst, die deutsche Wissenschaft, die deutsche Musik: das deutsche Lied nicht zum wenigsten. Mehr »
Mo., 1. Apr.. 2013 – 00:04
Gedanken über die Architektur und die künstlerische Ausstattung der Coswiger Kirche als Beispiel für ein sakrales Bauwerk aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Ich erinnere mich an einen grauen, rauen Sonntag-Nachmittag. Trotz des unfreundlichen Wetters setzte meine Frau unseren Jungen in den Sportwagen. Mehr »
Fr., 1. März. 2013 – 00:06
Zur Gestaltung des Vorplatzes der Neuen Kirche Peter und Paul zu Coswig
Wer in Coswig auf der Johann Sebastian Bach-Straße zur Kirche läuft, dem fällt zunächst die leuchtende goldene Kugel auf der Turmspitze auf, dann das schwarze Schieferdach, das sauber gefügte Quadermauerwerk der Fassade aus grau patiniertem Postaer Sandstein, die bogenförmigen roten Fenstereinfassungen aus Rochlitzer Mehr »
Sa., 1. Dez.. 2012 – 00:05
Neue Straße 20, Ecke Kötzschenbrodaer Straße, sah früher mal so aus: bäuerliches Wohnhaus mit verputztem Fachwerk im OG, ziegelgedecktes Krüppelwalmdach, erbaut um 1790, dazu rechtwinklig spätere Anbauten – aufgenommen um 1885 kurz vorm Abbruch, Fotograf unbekannt (Sammlung Dieter Krause, Niederlößnitz). Das Haus entspricht in Form und Art weitgehend dem gegenüber liegenden Wohnhaus Neue Straße 4. Mehr »
Sa., 1. Dez.. 2012 – 00:04
Noch vor fünfundzwanzig Jahren gehörten sie zu den alltäglichen Erscheinungen unserer Stadtlandschaften, gelbe Industrieschornsteine, die stark zerfeuert und meist schon etwas windschief Fabrikanlagen, Heizkammern oder Gewächshäuser überragten. Inzwischen aber ist der eine, 28 m hohe, aus gelbem Backstein errichtete Schornstein der ehemaligen Hohenhaus-Gärtnerei ein seltenes Unikat geworden. Sein etwa 4 m hoher quadratischer Unterbau trägt Mehr »
So., 1. Juli. 2012 – 00:09
»Schon lange steht nun das Hoflößnitzer Herrenhaus leer«, schreibt Staatsarchivar Dr. Hans Beschorner 1905 in der wissenschaftlichen Beilage der Leipziger Zeitung und fragt: »Was wird sein künftiges Schicksal sein? Wird es vom Erdboden verschwinden? Oder wird es einen kunstsinnigen Eigentümer finden, der liebevoll seine Hand über all die Herrlichkeiten aus längst vergangenen Tagen breitet? Hoffen Mehr »
Fr., 1. Juni. 2012 – 00:06
Ideen, ausgeführte und verschwundene Sgraffito-Arbeiten
Eine kleine Premiere: Ich will in unserem Heft etwas über Coswig schreiben – warum habe ich das in 20 Jahren Vorschauarbeit nicht schon früher getan? Wohl, weil in unserem Blatt normalerweise Coswiger über ihre Stadt berichten. Anderseits kann es nicht schaden, mal über den „Tellerrand“ zu schauen, vielleicht kommt ja Mehr »
Di., 1. Mai. 2012 – 00:06
Hier finden Sie den ersten, zweiten und den dritten Teil unserer Serie.
10. Hohe Straße 8
Das Anfang der dreißiger Jahre errichtete Wohnhaus Hohe Straße 8 trägt über dem Eingang ein Wappen, das sich auf den damaligen Erbauer und Eigentümer, Herrn C. Porzig, bezieht – die heutigen Eigentümer haben keinen Bezug zum damaligen Eigentümer bzw. Mehr »
Di., 1. Mai. 2012 – 00:03
Zehn Jahre sind vergangen, seit am 10. April 2002 die Kötitzer „Villa Teresa“ eingeweiht wurde. Aus Anlass dieses runden Jubiläums fand in der Villa eine festliche Soiree statt, zu der der Pianist Prof. Peter Rösel (Dresden) Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms spielte. Prof. Peter Rösel wirkt als Schirmherr der Teresa Carreño & Mehr »