Themenarchiv: Denkmalpflege und Neues Bauen

Editorial 15-02

Bald ist es vollendet, das wohl ambitionierteste Großprojekt auf Radebeuler Flur. Nicht weniger als ein ganzer Stadtteil mit zahllosen Einfamilienhäusern ist in den letzten 15 Jahren am Rand der „Jungen Heide“ emporgewachsen. Rückschläge von Investoren blieben nicht aus, sodass das einst auf dem Reißbrett entworfene Gesamtgebilde nicht zustande kam. Nun treffen hier aber noch Orientierung Mehr »

EISKELLER IN MORITZBURG

Einer oder mehrere? – da ist unsere Sprache offenbar variabel! Keller gehört im Deutschen wie u.a. auch Teller, Gebäude zu einer Wortgruppe, die keine unterschiedliche Schreibweise für Singular und Plural kennt. Nach meinen Recherchen vor Ort müssen wir, um auf die Überschrift zurück zu kommen, von Plural, also von mehreren Eiskellern ausgehen, die hier einmal Mehr »

Jugend im Weinberg

Jugend im Weinberg Darunter könnte man sich vorstellen, dass allerlei junge Menschen durch die sächsische Weinberge stromern, hier und da von den köstlichen Trauben naschen, sich am Muschelpavillion treffen und eine Zigarette anzünden oder eine Flasche Bier öffnen und sagen: „Hey Alter, ganz cool hier!“ Vor 200 Jahren war das noch anders, wie man in Mehr »

Bürgerbahnhof Kötzschenbroda? – eine Wortmeldung zum Thema Stadtentwicklung

Bahnhöfe sind Zwischenstationen. Sie erzählen von Menschen, die ankommen und Abschied nehmen, die sich als Wartende oder eilig aneinander vorbei Hastende flüchtig begegnen. Aber auch die Bahnhöfe selbst haben eine eigene interessante Geschichte. Die vom Bahnhof in Radebeul-West beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gelegen an der ältesten Fernbahnstrecke Deutschlands, gehörte das Bahnhofsensemble Mehr »

Zum Thema “Kunst im öffentlichen Raum“

Die Geschichte einer jungen Bronzedame  (1. Teil) Schon vor fünf  Jahren war sie im Gespräch, die 80cm hohe kniende Bronzefigur, die über 30 Jahre den Park zwischen „Weißem Ross“ und Landesbühnen zierte, die danach aus Sicherheitsgründen in die Versenkung geriet und für die noch immer ein  passender Aufstellungsort gesucht wird.
In der SZ vom Mehr »

Kleine Glosse

Stand Radebeul im Mittelpunkt eines bayrisch-sächsischen Tauschgeschäfts?

Nein, wohl eher nicht, aber so ähnlich fing es schon an. Es war nicht alltäglich, als ein Investor aus Nürnberg, der in Radebeul ein Grundstück mit einer Villa von Architekt Oskar Menzel besitzt, im Bauamt die Frage stellte, ob er in seinem großen Grundstück ein Doppel-Carport, bestehend aus Mehr »

Einladung zum Tag des Offenen Denkmals 2014 am 14. September

Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Farbe“. Damit rückt die Deutsche Stiftung Denkmalpflege ein vielseitiges, stets aktuelles Thema in den Mittelpunkt.
Jedes Stadtbild, jede Straße wird neben den formalen Baukörpern und deren Anordnung auch durch deren Farbe geprägt. Diese unterliegt oft genug dem Zeitgeschmack und wechselt auch entsprechend der ökonomischen Gegebenheiten. Mehr »

Ein „Ja“ zu mehr Fahrrad

In Radebeul entsteht ADFC-Ortsgruppe Am 17.7. wurde im Sonnenhof Altkötzschenbroda 26 die Radebeuler Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) gegründet. Eingeladen waren ausdrücklich alle Radfahrerinnen und Radfahrer aus Radebeul und Umgebung, die bessere und vor allem sichere Bedingungen für den Radverkehr durchsetzen wollen.
„Ein Ja zu mehr Fahrrad gibt es häufig nur, wenn es Mehr »

Das wechselnde Niveau einer Straße im Laufe der Zeit

Die Weinbergstraße in Oberlößnitz Wer auf engstem Raum etwas vom Charakter der Lößnitz spüren möchte, sollte bitte die Weinbergstraße in ihrer vollen Länge abschreiten, gleichgültig, ob von oben nach unten oder umgekehrt. Ich sage bewusst Schreiten, nicht Fahren (obwohl das bei vorgeschriebenen 30 km/h auch möglich ist), man nimmt nach allen Seiten viel mehr wahr.
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Die Villa „Eugenie“ auf der Eduard -Bilz -Straße 42 –

ein Rückblick auf unsere Veranstaltung „Häuser und ihre Besitzer“ im Hause Szymkowiak Anmutig und einladend liegt die schön restaurierte Villa im oberen Teil der ehemaligen Sophienstraße, der einstigen Vorzeigestraße der Baumeister Ziller. Hohe Bäume umrahmen das helle Gebäude, attraktive Blumenbüsche beleben die großen Rasenflächen. Eine Fontäne plätschert im Vorgarten. Im gebogten Giebel des Mehr »

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