Monatsarchiv: März 2021

Interessantes aus Flora und Fauna

Wussten Sie schon, dass es neben dem bei uns schon mehrfach vorgestellten Vogel des Jahres oder auch dem Baum des Jahres weitere 31 Rubriken gibt, in denen von verschiedenen Organisationen jeweils ein Favorit des Jahres gekürt wird? So sind 2021 zum Beispiel der Fischotter Wildtier des Jahres, die Zauneidechse Reptil des Jahres, der Hering Fisch Mehr »

Mit Bernhard Theilmann poetisch durch das Jahr

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Altkötzschenbroda 70

Altkötzschenbroda 70 Das westliche Ende des Dorfangers von Altkötzschenbroda wird vom ehemaligen Hirten- oder Schäferhaus gebildet. Der Hirte war im Dorf ein Dienstleistender, der selbst keinen Bauernhof besaß und sich mit einem kleinen Bauernhaus begnügen musste. So hat dieses Haus eine Sonderstellung – nutzungsmäßig und städtebaulich – im Dorf. Da der Hirte, der nur die Mehr »

Radebeuler Miniaturen

Selbstversuch mit Überraschung Die vornehmste Aufgabe dieser Tage heißt Kontakt zu halten ohne Kontakt zu haben. Das Zauberwort dafür heißt: Videokonferenz.
Es gibt Menschen, sogar in meiner unmittelbaren Umgebung gibt es die, die schwören drauf wie früher auf die Bibel. Das spart Wege, sagen sie; da wird nicht mehr so viel palavert, sagen sie; Mehr »

Die ganze Glosse

Und die Moral von der Geschicht…? Es gibt ja immer welche, die wissen „wie was geht“, die „gleich gesagt haben“… und was der Sprüche alle noch so sind. Erst neulich hat ein Intendant auf solche Verkünder hingewiesen. Aber wie eben das Leben lehrt, kommt man mit diesen Volksweisheiten nicht sehr weit, auch wenn man dazu Mehr »

Zum Gedenken

Kurz nach Drucklegung des letzten Heftes erreichte uns nachfolgender persönlich-familiärer Beitrag in Ergänzung zum Nachruf für Dr. phil. Dr. sc. Manfred Altner, den wir auf Wunsch seiner Frau veröffentlichen. Als Manfred Altner im Frühling 1977 mit seiner Frau und den beiden Söhnen das Grundstück in der Lindenauer August-Kaden-Straße begutachtete, war die Frage seiner Kinder: Wer Mehr »

Da fehlt was …

Notwendige Anmerkungen zum Beitrag „Mit Schweiß gedüngt“ „Ein gewisser ernsthafter Idealismus erfaßt uns in unserer Jugend, deshalb sind so viele Freiwillige achtzehn – und tot.“
Sue Crafton soll das irgendwann geschrieben haben, vielleicht finde ich die Originalquelle noch irgendwo. Die Worte kamen mir in den Sinn beim Lesen des o.a. Beitrags von Burkhard Zscheischler Mehr »

Leserbrief

Herr Zscheischler vermittelt uns mit den Erinnerungen seines Vaters einen deutlichen Eindruck von dem Geist, in dem die Jugend in der Nazi-Zeit erzogen wurde, – „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt.“ Die Welt wartet ja geradezu auf deutsches Wesen, deutsche Lebensart.
Und das zumal im „Ostland“. Was wird da deutsche Tüchtigkeit Mehr »

Ergänzungen zum Beitrag „Mit Schweiß gedüngt“

Die Redaktion sieht in dem Beitrag ein wichtiges Dokument zur Veranschaulichung der Radebeuler Stadtgeschichte, dem, so der nachvollziehbare Vorwurf, im geschichtlichen Kontext allerdings die notwendige Relativierung fehlt. Im Widerstreit der Lesarten hat uns der Autor nachfolgende Zeilen zukommen lassen: Vernunft, Berechnung, Angst, Einsicht, Stolz, Erfahrung – jeder weiß es bei Erich Fried besser. Doch es Mehr »

Wie kam eigentlich das Lügenmuseum nach Radebeul?

Vor neun Jahren landete dieses brandenburgische Kleinod im maroden Gasthof Serkowitz. Der Auslöser war ein einfacher Zeitungsartikel. Ein Journalist stellte vor zehn Jahren den Künstler Richard von Gigantikow vor den leer stehenden Gasthof Serkowitz. Im Dach des 700-jährigen Gasthofes klaffte ein Loch, als wäre ein unbekanntes Flugobjekt eingeschlagen. Es regnete rein, und das historische Gemäuer Mehr »

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