Themenarchiv: Lesen und Literatur

Mit Bernhard Theilmann poetisch durch das Jahr

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Die Glosse

Toll im Trend?

Neulich ist mir doch wieder mal das peinliche Wort aus der Jugendsprache der 1980er Jahre „mega-super-galaktisch“ eingefallen. Es stammte aus jener Zeit, in der es anfing, dass jeder jeden auch sprachlich übertreffen wollte. Also, nicht mit klugen Worten, sondern eher mit einer überzogenen sprachlichen Ausgestaltung der beschriebenen Ereignisse. Da war es üblich, Mehr »

Editorial 10-21

Ein glücklicher Zufall spielte mir kürzlich die nebenstehende Erstausgabe einer historischen Regionalzeitschrift in die Hände. Reichen die Ursprünge unserer „Vorschau“ immerhin bis in das Jahr 1954 zurück, so entführt die „Kötzschenbrodaer Zeitung“ mit ihrer Probenummer und Auflage von 108! Stück vom 13. Dezember 1865 in noch ganz andere zeitliche Gefilde. Die vom Schriftsteller August Ziegner Mehr »

Mit Bernhard Theilmann poetisch durch das Jahr

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Radebeuler Miniaturen

Vier Blätter eines Glückssommers Ulrike im Grünen: Das Jahr, das den Regen wiederentdeckt hat, prangt in grüner Üppigkeit und Ulrike steht mitten drin. Ich hab eins, ruft sie plötzlich, hier sieh: ein Kleeblatt mit vieren! Dann pflücks, sag ich, und stecks in dein Tagebuch zur Erinnerung an einen Glückstag.
Erst sehen, obs einer wird, Mehr »

Eine Glosse

Kritik unerwünscht! Krise und Kritik seien zwei unzertrennliche Gesellen stellten die Herausgeber der Edition Theorie und Kritik in ihren 2015 bis 2018 erschienen Werken fest. Dies mag nicht nur für die gesellschaftliche Moderne zutreffen, war es doch in grauer Vorzeit Sitte bei den Oberhäuptern, den Überbringer einer schlechten Nachricht zu köpfen, als hätte man damit Mehr »

Mit dem Rollator durch Radebeul

Immer häufiger sind sie im Straßenbild zu sehen; kleine, für alte und behinderte Menschen sehr nützliche Gefährte, die Rollatoren. Sie verhelfen den betroffenen Menschen zu mehr Beweglichkeit und mehr Sicherheit und geben ihnen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Ich spreche aus Erfahrung, benutze ich doch seit fast sechs Jahren so ein Hilfsmittel. Aber leicht ist das Mehr »

„Heimat, die ich meine.“

Ein arg in Mitleidenschaft gezogener Begriff, abgenutzt, missbraucht, als politisches Kampfmittel unterschiedlicher Couleur verwendet – es stockt einem der Atem beim Aussprechen dieses Wortes. Man ist versucht, beim Benutzen erklärende Worte hinterherzusenden, um ja nicht falsch verstanden zu werden, um nicht mit den Ewig-Gestrigen, den Erzkonservativen oder gar Neu-Rechten in einem Atemzug genannt zu werden. Mehr »

Editorial September

Der Sommer scheint so gut wie vorbei zu sein. Jeder erwartete laue Abend führt zur drängenden Frage: Was stellen wir an? So auch für den 21. August.
Im Vordergrund steht nach der langen Durststrecke durch Corona natürlich die Suche nach Veranstaltungen. Für den Abend dieses Tages haben die rührigen örtlichen Kulturmanager im Rahmen des Mehr »

Mit Bernhard Theilmann poetisch durch das Jahr

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