Sa., 1. Juli. 1995 – 12:58
In unseren März- und Aprilheften wurde ein Bericht über Radebeul und seine Gartenlauben abgedruckt – er war als ein Aufsatz geschrieben, aber aus redaktionellen Gründen musste er geteilt werden. Er war zu lang für ein Heft und geteilt hatte ich die Chance, in zwei Heften sogar insgesamt vier Lauben im Bild vorzustellen, Dieser Aufsatz hat Mehr »
Mo., 1. Mai. 1995 – 12:15
Lauschiger und irgendwie diskreter sind jene Lauben, die in der Tiefe des Grundstückes liegen, mitunter an einem Springbrunnen oder einem Teich. An den Lauben selbst rankt manchmal echter oder wilder Wein, Efeu oder Kletterrosen. Vorhäuser und Veranden ähneln in Konstruktion und Zierformen oft den eigentlichen Lauben – man spricht in den Fällen auch von einer Mehr »
Sa., 1. Apr.. 1995 – 23:37
Interessiert schaue ich mir die fotografische Sammlung von Gartenlauben an die Thilo äansel, ein Freund und Kollege, im Jahre 1974 zusammengestellt hatte. In diesen 20 Jahren ist etwa die Hälfte der damals im Bild festgehaltenen Lauben eingefallen, abgerissen und, wenn es Holz war, verheizt worden: Am Jacobstein 3. Gutenbergstr. 2, Ledenweg 32, Pestalozzistr. 16, Rennerbergstr. Mehr »
So., 1. Mai. 1994 – 16:18
Fotograf und Heimatforscher neben seinem Beruf Das Recherchieren zu Hellmuth Sparbert hatte ich mir leichter vorgestellt. Im damaligen Aktiv für Denkmalpflege hatte ich ihn noch persönlich kennengelernt, und auf ,,fotografische Spuren“ von ihm stößt man heute noch gelegentlich. Zur Person selbst habe ich mich mühsam an ein Mosaik von Fakten und Daten herangefragt. Soviel steht Mehr »
Sa., 1. Jan.. 1994 – 18:00
Unter den vielen Radebeuler Gründerzeitvillen nimmt die Zinzendorfstraße 16 eine besondere Stellung ein; hier überlagern sich die Ideen der Gründerzeitarchitektur mit Neostilelementen und es wurde ein sehr hoher gestalterischer Aufwand getrieben. Der im Grund- und Aufriß sehr aufwendige und kaum als „Einfamilienhaus“ zu bezeichnende Bau präsentiert sich als spätes Beispiel der deutschen Neorenaissance. Villa und Mehr »
Sa., 1. Jan.. 1994 – 00:02
Burkhart Ebe, ein Zugereister, der hier seine Wahlheimat gefunden hatte, war in der zweiten Hälfte seines Lebens als Bildhauer schöpferisch in Radebeul tätig. Heute werden sich nur wenige noch an ihn erinnern können. Da ich aber im Stadtgebiet bei Spaziergängen immer wieder auf seine Werke gestoßen bin, will ich ihm nun einen Aufsatz widmen.
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Mi., 1. Sep.. 1993 – 20:43
Keine Ahnung! Trösten sie sich, ich wußte es bisher ebenfalls nicht und fand auch in keinem Nachschlagewerk eine Erklärung. Der Begriff hat etwas mit Weinbau zu tun und kommt aus dem Französischen. Sagen wir frei nach Buch und Film „Feuerzangenbowle“: „Watt is ein Talut? Da stelle mer uns janz dumm und sage mehr, ene Talutanlage Mehr »
Di., 1. Sep.. 1992 – 00:03
Ich denke, eine Handvoll Weinsorten könnte jeder nennen, doch ob alle von dieser Auswahl in der Region Elbtal angebaut werden, ist für den Laien schon eine schwierige Frage. Also suche ich mir einen kompetenten Gesprächspartner in Sachen Weinbau. In der Reben-Versuchs-Station des Sächsischen Landesamtes für Landwirtschaft finde ich ihn: Herrn Oswald Häntsch, Stationsverantwortlicher und Fachmann Mehr »
So., 1. März. 1992 – 00:00
Der stattliche, 15-20 m groß werdende Baum kommt in der Lößnitz oft vor. Die Edelkastanie hat ihre eigentliche Heimat in den Mittelmeerländern bis hin zum Kaukasus und wurde in Deutschland als Parkbaum an gesiedelt.
In Radebeul existieren jeweils mehrere große Exemplare im Minckwitz’schen und im Bilz‘-schen Park. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Einzelstandorte, Mehr »
Do., 1. Aug.. 1991 – 00:00
Ideen und Realisierung – Teil 2 Während des 2. Weltkrieges und in der Nachkriegszeit war überhaupt nicht an einen solchen Luxus wie den Bau einer Schwimmhalle zu denken, obwohl Radebeul kaum direkte Zerstörungen durch Kriegseinwirkungen hatte. In den 70er Jahren begann dann wieder ein Nachdenken über die Möglichkeiten, eine für Volkssport und Schulschwimmen dringend benötigte Mehr »