Mo., 1. Nov.. 2004 – 17:02
„Ich betrachte meine Einführung bei Moritz Retzsch als eines der merkwürdigsten und angenehmsten Begebnisse meines kurzen Aufenthalts in Dresden. Dieser außerordentliche Geist, der in England fast eben so beliebt und geschätzt ist wie in seinem Vaterland, scheint von der Natur einen doppelten Teil Erfindungsgabe erhalten zu haben, und verdient sonach ihren auserwählten Günstlingen beigezählt zu Mehr »
Mi., 1. Sep.. 2004 – 15:19
Zum 5. Todestag am 7. Juli Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Richard Müller
Die Silicone machten ihn weltberühmt – er machte die Silicone weltberühmt: 1954 beruft ihn die TH *) Dresden zum nebenamtlichen Professor, Große Freude bereitet es ihm, sowohl in seinem Institut als auch als Hochschullehrer seine Kenntnisse dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu vermitteln. Mehr »
So., 1. Aug.. 2004 – 15:11
Zum 5. Todestag am 7. Juli Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Richard Müller
Die Silicone machten ihn weltberühmt – er machte die Silicone weltberühmt: Es kommt zum 17. Juni 1953 *). Für sein Auftreten dabei zollen ihm die Radebeuler hohe Anerkennung. Die Belegschaft schließt sich dem allgemeinen Streik an und bittet ihn, die Leitung Mehr »
Do., 1. Juli. 2004 – 15:09
Zum 5. Todestag am 7. Juli Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Richard Müller (Teil 1)
Die Silicone machten ihn wetberühmt – er machte die Silicone weltberühmt: Seine hohen Verdienste sind bereits vielfältig gewürdigt worden und an entsprechend vielen Stellen nachlesbar. Wir führen uns hier nur vor Augen, an wen wir bei Nennung des Namens Mehr »
Mo., 1. März. 2004 – 21:48
Die zweite Reise von Jean Paul Friedrich Richter nach Dresden im Jahre 1822 dauerte etwas länger und ist u.a. in den Briefen an seine Frau Caroline beschrieben. Jean Paul weilte vom 6. Mai bis zum 12. Juni 1822 in Dresden und wohnte beim „Registrator Aderhold vor dem weißen Thore“. Das weiße oder Leipziger Tor stand Mehr »
Mo., 1. März. 2004 – 21:47
Bewußt verzichtete ich in der Veröffentlichung des Beitrages über Jean Paul in der Lößnitz auf Ausschmückungen. Vielmehr sollten zitierte Briefe als Zeitzeugnisse für sich sprechen und damit Authentizität gewahrt werden. Art und Umfang der in der Heimatschrift von Radebeul üblicherweise publizierten Beiträge erfordern das. Ich bin dem Redakteur von „Vorschau und Rückblick“, Herrn Malschewski auch Mehr »
So., 1. Feb.. 2004 – 21:51
Johann Paul Friedrich Richter ( 1763 – 1825 ) oder Jean Paul, wie er sich selbst nannte, ist vielen kein Unbekannter mehr, seit Günter de Bruyn in einem Romanessay sein Leben erzählte. Wer aber kennt heute noch das Werk des vor zweihundert Jahren von den gebildeten Damen angebeteten Humoristen und Romanciers, z.B. den Hesperus, den Mehr »
Di., 1. Jan.. 2002 – 17:38
Wenn wir das Wort „Krankenhaus“ hören, denken wir in erster Linie an die Funktion, die eine solche Einrichtung übernimmt; daran, dass man sich hier um die Gesundheit schwer erkrankter oder durch einen Unfall aus dem alltäglichen Leben herausgerissener Menschen sorgt. Sicher möchte keiner von uns die Betreuung, die das heutige Gesundheitswesen gewährleistet, mit dem Stand Mehr »
Di., 1. Aug.. 2000 – 21:28
Die Probleme mit den Straßennamen Mancher Leser wird sich gewundert haben, dass mein Beitrag im Juliheft „Das 8-Familienhaus Hauptstraße 6“ überschrieben war. Einige Anrufer machten mich darauf aufmerksam. War es ein Fehler? Keineswegs, denn um 1912 hieß der Kötzschenbrodaer Anger tatsächlich Hauptstraße und auch Naundorf, Radebeul und Wahnsdorf hatten damals eine Hauptstraße. Man fragt sich, Mehr »
Mo., 1. Mai. 2000 – 13:09
“Im In- und Ausland erlangte Lang’s Erziehungsanstalt einen bedeutenden Ruf. Sie war Mode geworden. Die Söhne der vornehmen Familien brachte man dorthin, es waren Deutsche, Franzosen, Italiener, Engländer, Russen, die dort im reizenden Elbtal friedlich nebeneinander lebten und ihre Jugend genossen.” So schildert Elise Polko (geb. am 31. Januar 1823 in Schloß Wackerbarths Ruhe – Mehr »